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Ansfelden, Österreich - Auf eine äußerst erfolgreiche Zeit vor und auf der K-Messe blickt das Oberösterreichische Unternehmen Erema Engineering Recycling Maschinen und Anlagenbau Ges.m.b.H. zurück. Der vor dieser richtungsweisenden Kunststoffmesse eingeleitete Trend in Form eines sich beschleunigenden Anstieges bei den Auftragseingängen setzte sich ungebrochen fort. Auch der Ausbau der Firmeninfrastruktur setzt sich fort - ein neues Kunden-Versuchszentrum wird bis zur Jahresmitte 2011 fertiggestellt sein.

K-Messe-Foto
Foto: EREMA
Innerhalb von 12 Wochen verzeichnete das Unternehmen Auftragseingänge in der Höhe von rund 38 Millionen Euro – ein Erfolg, der in einer solchen kurzen Zeitspanne noch nie erreicht wurde. Mehr als ein Drittel dieses Volumens entfällt dabei auf die K-Messe, wobei die Anzahl der Aufträge selbst deutlich über dem letzten Messeergebnis liegt. Damit reiht sich die K 2010 bei Erema als die erfolgreichste K-Messe überhaupt in die Unternehmensgeschichte ein. „Die intensive Vorbereitung hat sich gelohnt. Über 1.600 registrierte Gespräche und ein rundum gelungener Messeauftritt lassen uns alle entspannt und zufrieden zurückblicken“, sagt Geschäftsführer Manfred Hackl.

Von größtem Interesse und durch positives Feedback bestätigt war das Exponat Erema 1310 TVEplus. Dieses System wartete mit zahlreichen Innovationen auf. Im Fokus standen die neue Verfahrenstechnik, die ecoSAVE Technologie, eine neue Granulierung sowie wesentliche Optimierungen auf dem Gebiet der Wartungsfreundlichkeit dieser Recyclinganlage und deren Komponenten. Aber auch die anderen Produkte der Erema Gruppe wie die Vacurema Technologie, Erema T und TE, KAG, COAX sowie Schmelzefilter wurden vielbeachtet. Diese wurden gekonnt durch Produktinseln, welche vom Publikum intensiv genutzt wurden, in Szene gesetzt.

Auch wurde noch vor der K-Messe der Neubau eines eigenen Kunden-Versuchszentrums geplant, beschlossen und mit dem ersten Spatenstich begonnen. „Durch diese Investition werden Testläufe für Kunden und Interessenten in Zukunft von internen Entwicklungstests räumlich getrennt stattfinden können. Das gibt uns einerseits die Möglichkeit, die zahlreichen Testläufe auf ein neues noch höheres Qualitätsniveau zu heben. Andererseits verstärken wir dadurch unsere Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung“, erklärt Manfred Hackl mit einem sichtlichen Leuchten in den Augen. Nach der Fertigstellung des Kundenversuchszentrums, welche in der ersten Jahreshälfte 2011 geplant ist, stehen dort insgesamt sieben komplette Testanlagen zur Verfügung. Für Forschung und Entwicklung sind weitere fünf Anlagen betriebsbereit.

Erema hat sich seit der Gründung 1983 auf Entwicklung, Bau und weltweiten Vertrieb von Kunststoffrecyclinganlagen und Technologie für die kunststoffverarbeitende Industrie spezialisiert, mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften in den USA, China und Japan sowie rd. 50 Vertretungen weltweit. Die Erema-Technologie soll sich nach eigener Darstellung de facto als ein weltweit führender Standard für die unterschiedlichsten Recyclingaufgaben durchgesetzt haben, vom Wiedergewinnen von Polyolefinen bis hin zu Polyester (PET).

Quelle: EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H

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Artikel vom: 08.12.2010 08:03
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