Wien -- Besonders besorgniserregende Substanzen sollen langfristig in einem Anhang der EU-Chemikalienverordnung REACH aufgenommen und damit strengen Prüfungs-, Zulassungs- oder Verbotsverfahren unterzogen werden. Die "Kandidatenliste" der Europäischen Chemikalienagentur ECHA wurde nun um 20 Substanzen erweitert, darunter das bei der Herstellung von Farben, Reifen und Klebstoffen verwendete Octyphenol.
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| Quelle: ECHA |
Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) bezeichnete die Übernahmen von Octyphenol auf die Liste als "ersten Erfolg gegen einen hormonähnlichen Stoff". Außerdem wurden verschiedene Chrom- und Kobaltverbindungen sowie Trichlorethylen aufgenommen.
Der aktuelle Stand der Kandidateliste der Europäische Chemikalienagentur kann unter echa.europa.eu eingesehen werden. Quelle: DNR - Deutscher Naturschutzring
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Artikel vom: 05.01.2012 11:43
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