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DGAW diskutierte „Biomasse als Regelenergie“
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Nach der feierlichen Eröffnung einer Biogasanlage der Berliner Stadtreinigung (BSR) am 5. Juni 2013 organisierte die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) eine Veranstaltung zum Thema „Biomasse als Regelenergie“. Hier diskutierten unter der Moderation des Vizepräsidenten der DGAW, Dr.-Ing. Alexander Gosten Gosten, über 25 Teilnehmer mit den Referenten von Grünstromlieferanten, Betreibern von Biogas- und Biomasseanlagen und Beratern über die künftige Rolle von Biomasse auf dem Energiemarkt.
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IEA lobt Energiewende - doch sollten Kosten gerechter geteilt werden
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Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht Deutschland mit seinen Beschlüssen zur Energiewende auf einem guten Weg und lobt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als sehr effektives Ausbauinstrument, das die Kosten für die Erzeugung regenerativer Energien in den letzten Jahren entscheidend gesenkt habe. Gleichzeitig mahnt die IEA, dass die Kosten und auch die Vorteile der Energiewende gleichmäßig und fair verteilt werden müssten. Das geht aus dem aktuellen IEA-Länderbericht "Deutschland 2013" hervor.
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7. electro, automation & energy: Algerien plant den Energiemix der Zukunft
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Nach Angaben des algerischen Ministeriums für Energie und Bergbau investiert die Regierung in den nächsten 15 Jahren eine Milliarde Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien. Die internationale Fachmesse electro, automation & energy, vom 18. bis 21. Mai in Algier, bietet wichtigen Entscheidungsträgern und Ausstellern aus neun Ländern eine Plattform, um eine nachhaltige Entwicklung Algeriens in Energiefragen voranzutreiben. Die Messe wird erneut von einer zwei-tägigen Konferenz zu den Themen erneuerbare Energien und Energieeffizienz begleitet.
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Erneuerbare-Energien-Gesetz: Wirtschaftsverbände fordern faire Lastenverteilung
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Mehrere Wirtschaftsverbände, darunter der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) e. V. haben sich zusammengeschlossen, um eine Finanzierung der Energiewende über den Bundeshaushalt zu erreichen. Die Verbände wehren sich gegen die ständig steigende Belastung der Wirtschaft durch explodierende Stromkosten. Sie fordern Bund und Länder in einem Eckpunktepapier auf, die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) durch eine Haushaltsfinanzierung zu ersetzen oder zumindest zu ergänzen.
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Richtlinie VDI 2102: Emissionsminderung in der Kupferproduktion
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Die Verfügbarkeit von Rohstoffen, insbesondere von metallischen Rohstoffen, ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie. Deshalb ist es wichtig, langfristig den Anteil an Recyclingrohstoffen zu steigern. Die neue Richtlinie VDI 2102 Blatt 2 soll dazu beitragen, dass das zunehmende Recycling von Kupfer und Kupferlegierungen die Gesundheit der Bevölkerung nicht gefährdet und die Umweltbelastungen minimiert werden. Darüber hinaus zeigt sie Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz.
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NNFCC debates on consequences of expanding biofuel use in the UK
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The National Non-Food Crops Centre has released a new market review on biofuels. One of the review`s highlights discusses the report produced by think tank Chatham House on the costs and consequences of expanding biofuel use in the UK. The report states that increased use of biofuels in the UK will cost motorists around £460 million over the next year and will lead to increased food prices. NNFCC believes the report offers a one-sided view of the industry. and will lead to increased food prices.
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Studie: Wie Kommunen vom Ausbau der Erneuerbaren Energien profitieren
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Kommunen können dann von der Energiewende besonders profitieren, wenn sie sich selbst aktiv einschalten und den Ausbau Erneuerbarer Energien auf ihrem Territorium gezielt steuern. Das ist ein zentrales Ergebnis einer gemeinsamen Forschungsarbeit der Deutschen Umwelthilfe e. V. und des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement. Während der zweijährigen Studie wurde untersucht, welche Rolle Kommunen beim Ausbau regenerativer Energietechnologien spielen und in welchem Umfang sie davon auch finanziell profitieren können.
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Neues KfW-/BMU-Programm fördert Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen
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Mit einem neuen Programm Erneuerbare Energien "Speicher" unterstützen die KfW Bankengruppe und das Bundesumweltministerium die verstärkte Nutzung von Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen, die an das Stromnetz angeschlossen sind. Mit dem Programm soll die technologische Weiterentwicklung und Marktdurchdringung von Batteriespeichern in Verbindung mit Photovoltaikanlagen unterstützt werden. Batteriespeichersysteme sind ein wichtiger Baustein zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen PV-Anlagen in das Stromnetz.
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Bundesumweltministerium fördert Energieeinsparung im Elektrostahlwerk
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Das Unternehmen ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH im sächsischen Riesa erhält rund 1,9 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Mit den Mitteln wird ein Verfahren gefördert, mit dem bei der Stahlproduktion erhebliche Mengen Kohlendioxid eingespart werden können. Um die Effizienz der Herstellung von Walzdraht und Betonstahl zu steigern, beabsichtigt das Unternehmen, 80 Prozent des Materials im heißen Zustand weiterverarbeiten. Zuvor waren es lediglich 44 Prozent.
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Positive Klärschlamm-Energiebilanz durch Thermo-Druck-Hydrolyse
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Bislang wurden große Erwartungen an Vorbehandlungsmethoden zur Desintegration von Klärschlämmen geweckt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben die Effizienz solcher Verfahren in Frage gestellt: "Ich kenne bisher kein Verfahren zur Desintegration, das eine insgesamt positive Energiebilanz aufweist", sagt Prof. Dr.-Ing. Renatus Widmann von der Universität Duisburg-Essen. Doch die Thermo-Druck-Hydrolyse der norwegischen Firma Cambi AS nutzt die Abgasenergie von Blockheizkraftwerken und spart Energie zur Beheizung der Fermenter.
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Wettbewerb "Umweltgerechte Modernisierung" nun auch für öffentliche Gebäude
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Noch bis 15. November 2013 läuft die Zweitauflage des Wettbewerbs „Umweltgerechte Modernisierung“. Er soll erneut in ganz Deutschland beispielhafte energetische Sanierungen ermitteln und auszeichnen.Der von der Rewindo Fenster Recycling Service GmbH und der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e. V. (AGPU) initiierte Wettbewerb richtet sich gleichermaßen an private und öffentliche Bauherren und bezieht ausdrücklich auch die ausführenden Fensterbauunternehmen ein.
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Innovative Mikro-KWK: Kraft-Wärme-Kopplung neu definiert
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Etwa 25.000 Industriekesselanlagen gibt es hierzulande – ein enormes KWK-Potenzial, das eine im Auftrag der Bundesregierung erstellte Studie auf 351 Milliarden Kilowattstunden taxiert. Das entspricht knapp 60 Prozent der gesamten heutigen Stromerzeugung. Gleichzeitig könnten 328 Milliarden Kilowattstunden Nutzwärme produziert werden. Das Bremer Unternehmen Saacke hat dieses enorme Potenzial erkannt und erweitert seine langjährigen Erfahrungen bei Brennern für Gasturbinenabgase auf den Leistungsbereich der Mikro-KWK.
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Advanced waste-to-energy and fuel cell plant to be designed
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Waste2Tricity has announced the start of a concept design study for the development of an advanced waste-to-energy plant. Peel Environmental will provide the property solution for the facility, which will convert approximately 100,000 tonnes a year of feedstock – residual household or commercial and industrial waste - to low carbon electricity. The Project will use Westinghouse plasma assisted gasification and alkaline fuel cells, as they become commercially available.
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Biomasse für Biokunststoffe benötigt nur 0,006 Prozent an globaler Nutzfläche
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Weniger als 0,006 Prozent der weltweiten Landwirtschaftsfläche von fünf Milliarden Hektar werden derzeit benötigt, um genügend Biomasse für die Produktion von Biokunststoffen anzubauen. Dieses Ergebnis veröffentlichte heute der Verband European Bioplastics basierend auf Daten der Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) und Berechnungen des Institutes für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB, Universität Hannover).
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76 Anlagen geplant - trotzdem droht beim Kraftwerksbau eine neue Eiszeit
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"Beim Kraftwerksbau droht eine neue Eiszeit. Insbesondere die Planungen für Anlagen, die nach 2015 umgesetzt werden sollen, sind auf Eis gelegt worden, auch wenn teilweise bereits notwendige Genehmigungen vorliegen. Inzwischen ist bei fast einem Drittel aller Projekte der Zeitpunkt der Inbetriebnahme unklar. Die Investitionsbedingungen sind zurzeit schlichtweg zu unsicher." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), zu Beginn der Hannover Messe.
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Kontroverse: Lohnt sich energieeffiziente Sanierung tatsächlich?
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Die energieeffiziente Sanierung lohnt sich, meldet die KfW Bank. Sie stützt sich auf eine Studie des Forschungsinstituts Prognos, nach der die Energiekostenersparnis die energieeffizienzbedingten Mehrausgaben für eine Sanierung finanzieren soll. Demgegenüber veröffentlichte der Europäische Rechnungshof Mitte Januar einen Sonderbericht über die Kofinanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen in den Mitgliedstaaten und kam zu dem Ergebnis, dass die Mittel unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz weitgehend verloren seien.
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Deutschland exportierte auch 2012 mehr Strom als es importierte
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Im Jahr 2012 war Deutschland wie schon in den sechs vorangegangenen Jahren per Saldo ein Strom-Exportland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Angaben der vier großen Übertragungsnetzbetreiber mitteilt, wurden 43,8 Terawattstunden (TWh; 1 TWh = 1 Milliarde Kilowattstunden) im Jahr 2012 über die europäischen Stromnetze nach Deutschland eingeführt. Im gleichen Zeitraum führte Deutschland 66,6 TWh aus, woraus sich ein Überschuss von 22,8 TWh ergab.
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Studie: Globale Ressourcenverfügbarkeit angespannter als erwartet
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Die globale Versorgungslage mit fossilen und atomaren Rohstoffen ist entgegen der in letzter Zeit in der Öffentlichkeit kommunizierten Prognosen sehr angespannt. So steuert die USA aktuell auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen wird. Und neue Fördertechnologien wie Fracking sind umstritten, in den meisten Fällen von schlechterer Qualität bzw. teurer in der Erschließung oder haben einen höheren Schadstoffanteil.
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Neues Nachschlagewerk für Betreiber von industriellen Feuerungsanlagen
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„Energie einfach besser nutzen – ein Handbuch für Praktiker in der Feuerungstechnik“ lautet der Titel eines neuen Nachschlagewerkes für Ingenieure, Servicetechniker und Kesselhauspersonal. Das Buch liefert wertvolle Tipps für einen wirtschaftlicheren und emissionsärmeren Anlagenbetrieb. Durch leicht verständliche Texte und Grafiken sowie anschauliche Vergleiche und Praxisbeispiele gibt das Buch auch dem Personal außerhalb des Kesselhauses einen tiefen Einblick in das Feld der Energie-Effizienz.
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Blauer Engel-Zertifikat für energiebewusste Rechenzentren
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In vielen Rechenzentren deutscher Unternehmen gibt es große Sparpotentiale beim Energieverbrauch. Trotzdem investieren Unternehmen vergleichsweise wenig in deren Energieeffizienz. Eine neue Zertifizierung – RAL-UZ-161 – mit dem Umweltzeichen Blauer Engel eröffnet Unternehmen einen Weg, Rechenzentren umweltfreundlicher und damit energiesparender und ressourcenschonender zu betreiben. Der erste Blaue Engel für energieeffizienten Rechenzentrumbetrieb konnte - nach einer einjährigen Messphase - an die erecon AG vergeben werden.
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Ab 1. März neues Programm der KfW für den Heizungstausch
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Ab 1. März 2013 gibt es ein neues Förderprogramm der KfW-Bank, das zinsgünstige Darlehen für den Austausch von alten Heizungen gegen neue Anlagen mit erneuerbarer Energie bietet. Der aktuell gültige Zinssatz liegt bei 2,0 Prozent. Neu ist, dass der KfW-Kredit mit den Zuschüssen des Marktanreizprogramms kombinierbar ist, das den Einbau von z.B. Pelletheizungen mit mindestens 4.900 EUR bezuschusst. Dieser staatliche Zuschuss verringert die Anfangsinvestition in moderne umweltfreundliche Heiztechnik deutlich.
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"Energieeffizient Sanieren": Höhere Fördermittel ab 1. März
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Für energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es ab 1. März mehr Geld vom Staat: Über das KfW-Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" können Haus- und Wohnungsbesitzer von höheren Investitionszuschüssen und verbesserten Kreditkonditionen profitieren. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur GmbH. Gefördert werden können sowohl Einzelmaßnahmen wie eine bessere Wärmedämmung, neue Fenster oder eine Modernisierung der Heizung als auch eine Komplettsanierung des gesamten Hauses nach den KfW-Standards "Effizienzhaus 70" oder "Effizienzhaus 55".
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Länderübergreifende Initiative für Stromspeicher im Alpenraum gestartet
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Energiespeicher werden künftig ein zentrales Element für die Energiewende sein. Die sieben Alpenanrainerstaaten Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Slowenien und Liechtenstein wollen sich deshalb das Potential von Energiespeichern gemeinsam in dem Projekt "Alpstore" zunutze machen. Ziel der länderübergreifenden Projektgruppe für Speichertechnologien ist es, Pläne für die Nutzung von Energiespeichern zu entwickeln und dabei von Knowhow und Technik der einzelnen Staaten zu profitieren.
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Nicht nur EEG-Umlage: Der Staat kassiert bei Stromkosten am meisten
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Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom zeigt, dass ein privater Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh derzeit durchschnittlich 27,6 Cent pro Kilowattstunde bezahlt. Von diesen 27,6 Cent pro Kilowattstunde entfallen 6,43 Cent (23,3 Prozent) auf die Netznutzungsentgelte. 7,07 Cent (25,6 Prozent) bleiben den Stromversorgern für den Energieanteil aus Beschaffung, Vertrieb und Marge. Die restlichen 14,1 Cent (51,1 Prozent) sind Steuern und Abgaben. Neu hinzugekommen sind die §19-NEV-Umlage und die Offshore-Haftungsumlage.
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BEE: Altmaier befeuert Energiewende-Kritik mit unseriöser Rechnung
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Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist die jüngsten Aussagen von Bundesumweltminister Peter Altmaier über die angeblichen Kosten der Energiewende als völlig unseriös zurück. Dessen Schätzungen über die Kosten der Energiewende entbehrten jeglicher realen Grundlage. "Anstatt die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Chancen der Energiewende herauszustellen, befeuert Peter Altmaier mit seiner unehrlichen Argumentation eine Debatte, die ohnehin bereits eine bedenkliche Schieflage angenommen hat", so BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.
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dena-Umfrage: Verbraucher setzen zunehmend auf LED
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Nach dem Ende der Glühlampe im September 2012 setzen Verbraucher zunehmend auf energieeffiziente Beleuchtung. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). So wollen sich fast 80 Prozent der Befragten beim Lampenkauf für die effizientesten Lampen am Markt – Energiesparlampen und LED – entscheiden. Die weniger effizienten Halogenlampen wurden gerade einmal von zehn Prozent der Befragten genannt.
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Challenging conditions for biofuels in UK, says NNFCC
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New statistics reveal that around 109,000 hectares (ha) or 1.8 per cent of UK arable land planted in 2010 was grown for the production of bioenergy and biofuels during 2011. The UK Department for Environment, Food and Rural Affairs (Defra) has published its latest 'experimental' statistics on the amount of land used in the UK to produce biomass for the heat, power and transport fuel markets. David Turley, Policy Manager at NNFCC: "Biomass grown in the UK could be an important source."
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