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UK: Health Protection Agency confirms new incinerator emissions study

A new study to further extend the evidence base as to whether emissions from modern well run Municipal Waste Incinerators affect human health has been approved by the Health Protection Agency. The HPA’s current position that well run and regulated modern Municipal Waste Incinerators are not a significant risk to public health remains valid, but the study is being carried out to extend the evidence base and to provide further information to the public on this subject.


Clean Feed: Researching the use of vegetable by-products for animal feed

AZTI-Tecnalia has successfully completed the second of three phases to characterise by-products as set out in the Clean Feed project. It aims to use the vegetable by-products that are generated in the distribution sector and in the production and transformation processes of the foodstuffs industry, and incorporate them into animal feed. The function of the R+D centre is to characterise and classify the by-products that have the best characteristics so that they can be used for animal consumption.


Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz informiert über Ressourcenpotentiale

Am 26. und 27. März 2012 wird die Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz unter der Schirmherrschaft von Frau Professor Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) stattfinden. Geleitet wird die Konferenz von Professor Karl Thomé-Kozmiensky und Professor Daniel Goldmann von der TU Clausthal. Anlässlich der Konferenz wird u. a. das Programm für "Das Jahr der Nachhaltigkeit" des BMBF vorgestellt.


Study: Economic benefits drive industrial ecology

New research suggests that the main driver for industrial ecology initiatives is financial gain, whilst regulation plays a smaller role. Policy does influence their development but this tends to be indirectly through initiatives such as pollution control and waste reduction targets, rather than through direct regulation to enforce or encourage industrial ecology.


Recycling von Platin durch elektrochemische Auflösung möglich

Platin wird als wichtige katalytische Materialien für eine Vielzahl chemischer Reaktionen in bestimmten Brennstoffzellen eingesetzt. Der breiten Kommerzialisierung dieser Brennstoffzellentechnologie steht allerdings entgegen, dass Platin selten und damit sehr teuer ist. Der wachsende Bedarf macht es daher notwendig, effiziente und umweltfreundliche Recyclingverfahren für Platin zu entwickeln. Jing-Fang Huang und Hao-Yuan Chen stellen nun einen neuen Ansatz vor, der auf einer Auflösung des Metalls in einer ionischen Flüssigkeit basiert.


Innovationspreise Klima und Umwelt 2011 für Ecoloop, Celitement und BiogaST

Gemeinsam zeichneten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) in diesem Jahr zum nunmehr dritten Mal herausragende Innovationen aus, die ihren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Die hochrangig besetzte Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer wählte aus zahlreichen Bewerbungen aus Wirtschaft und Forschung vier Preisträger für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt 2011 aus.


Aluminium-Druckguss-Wettbewerber 2012 setzten auf Recyclingmaterial

Der Verband der Aluminiumrecycling-Industrie (VAR) und die Organisation of European Aluminium Refiners and Remelters (OEA) hatten gemeinsam einen Wettbewerb für Aluminium-Druckguss ausgeschrieben. Unterstützt wurden sie dabei vom Verband Deutscher Druckgießereien und dem Fachausschuss Druckguss des Bundesverbandes der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG). Dieser renommierte Wettbewerb sollte der Öffentlichkeit sowohl den hohen Qualitätsstand von Aluminium-Druckguss als auch die druckguss-gerechte Konstruktion vor Augen führen.


Distillery sludge used to treat radioactive sites

According to a new study, contaminated sites can be treated with sludge from the treatment of distillery wastewater in bioreactors. The study demonstrates an efficient method for decontamination of groundwater based on bacteria in sludge that naturally convert uranium into an insoluble form that can be more easily removed. Bioremediation options for groundwater contaminated with uranium include applying bacteria that can transform uranium from a soluble to an insoluble form.


Ideenwettbewerb zur monetären Nachhaltigkeitsbewertung läuft bis 15. Februar

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung und Puma-Verwaltungsratsvorsitzender Jochen Zeitz haben einen Ideenwettbewerb zur monetären Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen ausgerufen. Gesucht werden Anstöße für die vollständige Berücksichtigung in der Unternehmenspraxis entstandener ökologischer und sozialer Kosten: Wie lassen sich diese Kosten in die Betriebsbilanz einkalkulieren? Wie kann Natur als betrieblicher „Produktionsfaktor“ berechnet werden? Welchen Standards sollte eine nachhaltige Vollkostenrechnung folgen?


SuperCleanQ project to valorise PET for food contact applications

A 12 strong European consortium has secured 1,916,300 Euros of EU funding for development of processes and quality procedures for the valorisation of recycled plastics for food contact applications. The research is part funded by the European Commission under its FP7 (Framework 7) programme. The goals of the SuperCleanQ project are to develop quality control and quality assurance tools and procedures for plastics recycling processes targeted at food contact applications.


Fernstudienkurs: Umweltmanagement als Motor des unternehmerischen Wachstums

Der berufsbegleitende halbjährige Fernstudienkurs an der Universität Koblenz-Landau beleuchtet das Themenfeld Umweltmanagement in allen unternehmerischen Bereichen und versetzt die Teilnehmer/innen in die Lage, betriebsinterne Prozesse im Sinne eines modernen und umfassenden, am Nachhaltigkeitsgrundsatz ausgerichteten Umweltmanagements effektiv und effizient zu gestalten. Der Kurs startet im April 2012, Anmeldeschluss ist der 15.3.2012.


Fernstudienkurs: Entwicklungen des EU-Umweltrechts

Im Sommersemester 2012 bietet die Universität Koblenz-Landau erneut einen berufsbegleitenden Fernstudienkurs zum Europäischen Umweltrecht an. Der Kurs beschäftigt sich mit der Geschichte und den Organisationsstrukturen der Europäischen Union über die zentralen Ansätze der EU-Umweltpolitik und die Gesetzgebungsverfahren bis hin zu neuesten Entwicklungen in allen wesentlichen Gebieten des speziellen EU-Umweltrechts. Kursbeginn ist im April 2012, Anmeldeschluss ist der 15.03.2012.


Optimierung der Deponietechnik: Mikroorganismen fressen Methan

Kohlendioxid ist zum Synonym für den Klimawandel geworden, über das 25mal treibhauswirksamere Methan wird hingegen selten gesprochen. Nach der Landwirtschaft sind Abfalldeponien die größte von Menschen produzierte Methanquelle. Eine Biologin der TU Darmstadt hat in einem Verbundprojekt einen Weg gefunden, solche Methanemissionen aus Deponien drastisch zu reduzieren. Sie hat im Rahmen des Verbundprojektes MiMethox erstmals untersucht, wie man die Bakterien bei ihrer Fresstätigkeit unterstützen kann.


Deutscher Umweltpreis 2011 noch bis zum 15. Februar ausgeschrieben

Die Kandidatensuche für den unabhängigen, mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis 2012 hat begonnen. Bis zum 15. Februar haben rund 130 Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutz-Einrichtungen, Arbeitgeber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung zu nominieren. Mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas würdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt Leistungen von Persönlichkeiten, die vorbildlich zum Schutz der Umwelt beitragen oder beigetragen haben.


Einfach bis hoch komplex: Ökotoxikologie vor globalen Herausforderungen

Experten aus Industrie, Forschung und Behörden trafen sich auf der 11. Internationalen Fresenius-Konferenz "Aquatic and Terrestrial Ecotoxicology and Risk Management" vom 30. November bis 1. Dezember 2011 in Mainz. Die Konferenz konzentrierte sich auf aktuelle Entwicklungen der aquatischen und terrestrischen Ökotoxikologie im agrochemischen Bereich. Der aktuelle Regulierungsprozess bei Pflanzenschutzchemikalien in der ganzen Welt ist sehr vielschichtig und reicht von vergleichsweise einfach bis zu hoch komplex.


Wastewater treatment: Bacteria can convert chemicals into toxic form

While traces of pharmaceutical compounds are commonly present in wastewater, interactions with bacteria during the treatment process could transform them from non-toxic to toxic forms, a new study suggests. Some drugs can occur in two forms, known as enantiomers. While they are chemically very similar, pairs of enantiomers can have drastically different effects on the human body, ranging from medically beneficial to highly toxic.


MORE: Forschung für Recycling von Seltenen Erden aus Elektromotoren

Ein Konsortium aus Industrie und Forschung entwickelt unter der Leitung des Unternehmens Siemens Recyclinglösungen für Elektromotoren. Schwerpunkt sind dabei die Permanentmagnete mit ihrem hohen Anteil an Metallen der Seltenen Erden, die für Elektro- und Hybridfahrzeuge benötigt werden. Die Partner im Projekt MORE (Motor Recycling) betrachten die gesamte Breite der Wertschöpfungskette von der Auslegung und Fertigung der Motoren über die Retrologistik bis zum Wiedereinsatz im Fahrzeug, um eine industriell einsetzbare Lösung zu entwickeln.


Report: European e-waste damages health and environment in Ghana

A new report "What a waste" from makeITfair reveals the health and environmental problems of the uncontrolled flow of e-waste from Europe to Ghana. Each month, around 600 containers of second-hand electronics arrive in Ghana. Most of it is obsolete and ends up being burned at dump-sites. The UK, Belgium, the Netherlands, Denmark, Italy and Spain are the top exporters of used computers to Ghana. The European legislation on electronic waste (WEEE directive) is currently being revised.


Ecopan project: End-of-life tyres to roadway noise barriers

The massive production of tyres and the difficulties in disposing of them after use has been one of the most serious environmental problems worldwide in recent years. The European project Ekopan is seeking to address the existing problems by re-using tyres in the manufacture of an ordinary construction element like roadway noise barriers. The use of a porous material like rubber provides an acoustic barrier with enhanced noise absorption properties.


EU wide study: Energy and waste mostly mentioned concerning resource efficiency

A new report provides an overview of resource efficiency policies and instruments in 31 member and cooperating countries of the European Environment Agency network (Eionet). The report reviews national approaches to resource efficiency and explores similarities and differences in policies, strategies, indicators and targets, policy drivers and institutional setup and information gaps. The analysis is illustrated with short examples of policy initiatives in the countries.


New system to reuse sludge from wastewater - with health guarantees

A system to reuse sludge from wastewater - with health guarantees - has been developed by Calcinor Group, Neiker-Tecnalia and Gaiker-IK4. It applies lime to sanitize sludge from sewage treatment plants and permit their use in agriculture with full guarantee for food security. In this process, which takes place in wastewater treatment plants, a sludge is originated which is governed by specific legislation. It is also purified and can be reused in the field as mulch or for composting.


Study: Taxes on natural resources reduce use of raw materials

A recent study has investigated how taxes on virgin raw materials used in construction, such as gravel and sand, have reduced the use of these resources, based on experiences in Denmark, Sweden and the UK. However, greater incentives to recycle these materials are still needed, says the study. A policy that taxes virgin natural resources can be a way of conserving limited resources by encouraging the use of less harmful materials or recycled materials that serve the same purpose.


Universitätslehrgang "Ressourcenmanagement und Verwertungstechnik"

Ein neuer, vier-semestriger und berufsbegleitender Universitätslehrgang "Ressourcenmanagement und Verwertungstechnik" an der Montanuniversität Leoben wird zum Sommersemester 2012 starten. Der Universitätslehrgang hat zum Ziel, Personen mit Führungsaufgaben im Bereich Abfallwirtschaft, Entsorgungstechnik und Recycling thematisch umfassend auszubilden. Zur Erlangung dieser Qualifikation vermittelt der Lehrgang technisches, ökonomisches, ökologisches und rechtliches Wissen sowie Managementkenntnisse.


Nachhaltigkeits-Rat: Ideenwettbewerb soll Vollkostenrechung voranbringen

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung und Jochen Zeitz wollen Anstöße für eine vollständige Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kosten in der Unternehmenspraxis geben. Jochen Zeitz hat bei Puma die weltweit erste ökologische Gewinn- und Verlustrechnung eingeführt, die dem Unternehmen als Maßstab und Ausgangspunkt zur Verminderung des ökologischen Fußabdrucks im Kerngeschäft sowie auch auf allen Stufen der Beschaffungskette gilt. Berechnet wurden zentrale Umweltindikatoren wie Wasserverbrauch, Treibhausgas-Emissionen und Abfall.


Berzelius: "Alle Bleiakkus werden zu nahezu 100 Prozent recycelt "

Die Nachfrage nach Kfz-Batterien auf Blei-Säure-Basis wird weiter steigen. Zu diesem Ergebnis kamen Fachleute aus Forschung und der Automobil-, Batterie- und Recyclingbranche, die sich auf Einladung des Recyclingunternehmens Berzelius am 15. November im bayerischen Regenstauf getroffen haben, um die Zukunft der Bleibatterie von allen Seiten zu beleuchten. Einhelliges Urteil: Die Zukunft der Mobilität ist ohne den Einsatz moderner Blei-Säure-Batterien nicht denkbar


Industrieabwässer mit UV-Licht kontrolliert von organischen Schadstoffen reinigen

Viele Industrieabwässer enthalten organische Verunreinigungen, die in kommunalen Kläranlagen nicht abgebaut werden können. Forscher am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ein automatisiertes Reinigungssystem entwickelt, das die organischen Schadstoffe mittels UV-Licht abbaut und bereits während der Behandlung den Reinigungserfolg kontrolliert. Die oxidative Behandlung mittels UV-Licht mit einer Echtzeit-Messung des TOC kombiniert.


Neue Analysemethode für Mineralölgehalte in Verpackungen aus Recyclingkarton

Wie Lebensmittelverpackungen aus Recyclingpapier sicherer werden können, diskutierten am 22. und 23. September 2011 rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sowie aus Politik und staatlichen Institutionen. Auf der Veranstaltung wurden verschiedene Möglichkeiten seitens der Industrie vorgestellt, den Übergang von Mineralöl auf Lebensmittel zu senken, insbesondere auch technologische Lösungen wie Barrieren durch Kunststoffbeschichtungen oder Innenbeutel.


WRAP drives innovation in anaerobic digestion

WRAP (Waste & Resources Action Programme) has just opened two tender invitations to challenge the cost and efficiency of anaerobic digestion (AD) technology. Ian Wardle, Head of Organics at WRAP, said: “We know that AD is a reliable and safe resource efficient process, supported by Government and industry. However, we believe that there are innovative ways to improve the performance of AD and we hope to find these, developing more profitable businesses within the green economy.”


Fraunhofer Institut plant Forschungsprojekt "Recycling von Seltenen Erden"

Das Fraunhofer Institut plant ein europäisch gefördertes Forschungsprojekt mit dem Thema „Recycling von Seltenen Erden“. Kernpunkt ist nach dem Sammeln und Aufbereiten der Abfallstoffe die komplette chemische Auflösung der Wertstoffe, das Überführen in sogenannte ionische Flüssigkeiten und die galvanische Abscheidung der Seltenen Erden als Metall. Hierfür suchen das Institut europäische Firmen, die an einer Mitarbeit interessiert sind; bedingt durch das Programm, werden vorzugsweise klein- und mittelständische Unternehmen gesucht.


Neues Forschungsinstitut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe am Start

Autobauteile oder Büroartikel aus nachhaltigen Biokunststoffen zu entwickeln, ist eines der Forschungsgebiete von Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres und seinem Team von der Fachhochschule Hannover. An der Fakultät für Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik wurde zum 1. November das „Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe“ (IfBB) gegründet. Im Mittelpunkt der Arbeit am neuen Institut stehen die Herstellung sowie die gezielt anwendungsorientierte Entwicklung und Nutzung von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen.


BMBF fördert erfolgreich Technologien zur Rohstoffeffizienz

Die Forschungsverbünde der r²-Fördermaßnahme leisten einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Rohstoff- und Energieproduktivität der deutschen Wirtschaft. Gut zwei Jahre nach dem Start der Fördermaßnahme "r² Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – rohstoffintensive Produktionsprozesse" fand vom 26.-27. Oktober 2011 das zweite Statusseminar der geförderten Verbünde im Fraunhofer Forum in Berlin statt. Rund 100 Teilnehmer aus den Verbünden präsentierten den Stand ihrer Forschungsarbeiten.


"Grüner Beton" aus Baustoff-Recyclingprodukten und Naturschotter

Das Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau an der Universität für Bodenkultur Wien hat im Rahmen eines EU-Projekts gemeinsam mit dem Fachbereich Landschaftsarchitektur und Gartenbau der Fachhochschule Erfurt und zehn weiteren Partnern aus drei EU-Ländern eine neuartige Schotterrasenmethode entwickelt, die auch unter dem Namen "green concrete" (grüner Beton) bekannt wurde. Der Schotterrasen besteht aus Baustoff-Recyclingprodukten und Naturschotter.


Datenbank für Abfallströme: Gezielter nach Rohstoffen suchen

Ein neues Software-Tool, das vom Wiener Unternehmen KERP (Kompetenzzentrum Elektronik & Umwelt) in Zusammenarbeit mit der TU Wien entwickelt wird, soll das Recycling von Elektronikschrott künftig noch effizienter machen - und so begehrte Ressourcen wie Seltene Erden und Edelmetalle schonen. Basis der Überlegungen ist, dass das Wissen um die Zusammensetzung von Abfallströmen begrenzt ist, die Abfallströme selbst aber immer heterogener werden und schon ein Handy heute bis zu 70 verschiedene Materialien enthält.


New tools to predict toxicity of fire retardants

Researchers have developed new tools to screen previously untested fire-retardant chemicals for potential toxicity. The tools – known as QSAR models – could allow regulatory decisions to be made in the absence of experimental data, saving time and money by prioritising risk assessments for the most hazardous substances. The best-performing models were used to predict the toxicity of 243 unknown BFRs by using the structural characteristics found in the previously developed models.


Edelmetall-Rückgewinnung: Der chemische Magnet

Ein neues, von Heraeus und PhosphonicsS entwickeltes Absorptionsverfahren erweitert die Möglichkeiten bei der Edelmetall-Rückgewinnung aus gelösten Produkten und Abfällen. Das Recycling von seltenen Edelmetallen wie Platin oder Rhodium aus verschiedensten Industrieanwendungen wird immer wichtiger. In der chemischen Industrie beispielsweise fallen bei zahlreichen katalytischen Prozessen große Mengen flüssiger Rückstände an, die Edelmetallkatalysatoren gelöst enthalten.


REWIMET: Recycling-Cluster für wirtschaftsstrategische Metalle gegründet

Im Beisein des niedersächsischen Wirtschaftsministers Jörg Bode ist in Goslar der Verein “Recycling-Cluster wirtschaftsstrategische Metalle Niedersachsen” (REWIMET) gegründet worden. Das gemeinsame Ziel des Recycling-Clusters ist es, die Förderung von Wissenschaft und Forschung durch Entwicklung von Recyclingstrategien und -verfahren für sogenannte wirtschaftsstrategische Metalle bis zur industriellen Umsetzung zu entwickeln.


"Daten zur Umwelt": Digitales UBA-Umweltlexikon komplett aktualisiert

Das beliebte Rechercheportal "Daten zur Umwelt" ist vollständig aktualisiert worden. Zahlreiche Diagramme und Tabellen verdeutlichen den Rückgang der Treibhausgase in Deutschland oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen. Das Internetangebot Daten zur Umwelt verweist nun auch auf alle Neuerungen beim Umweltrecht, insbesondere im Bereich des Klimaschutzes. "Die 'Daten zur Umwelt' sind ein zentraler Einstieg in das Thema Umwelt", so Umweltbundesamt-Präsident Jochen Flasbarth.


DWA-Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen untersuchte Stickstoffgehalt

Von über 400.000 t Stickstoff, die im Abwasser jedes Jahr in die kommunalen Kläranlagen gelangen, werden im bundesweiten Mittel 80 Prozent entfernt, was zu einer bedeutenden Entlastung der Flüsse und Seen führt. Gereinigtes Abwasser enthält bundesweit im Durchschnitt nur noch 9,3 mg Stickstoff in einem Liter. Diese Zahlen enthält der Leistungsvergleich der kommunalen Kläranlagen der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V., der in diesem Jahr zum 23. Mal durchgeführt wurde.


Study: Innovative ways to reduce CO2 emissions from the cement industry

Technological advances in European cement production could reduce energy consumption by up to 10 percent and CO2 emissions by 4 percent, according to a new analysis. The research suggests that initial costs of some of the pending technological improvements could be recouped in as little as a year. Cement production is responsible for around 5 percent of global CO2 emissions. The European industry constitutes around 10 percent of global cement production and is therefore a key industry under EU targets to reduce emissions.


Greasoline entwickelt Biokraftstoff aus Altfetten

Forschern des Bereiches Biofuels am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben nun ein Verfahren entwickelt, das die Herstellung hochwertiger Biokraftstoffe aus Altfetten und Öl-Rückständen erlaubt. Die Vorteile dieses Prozesses: Die verwendeten Grundstoffe stehen in keinerlei Konkurrenz zur Nahrungsmittelversorgung und sind in großen Mengen und kurzfristig verfügbar – und das bei reduzierter CO2-Emission.


Pilotprojekt: Material- und Energieverbrauch in der Holzwirtschaft steigern

Für den Rohstoff Holz könnte sich bis 2020 europaweit eine Versorgungslücke von 300 Mio. Festmetern ergeben. Die Forst- und Holzwirtschaft muss deshalb Anstrengungen unternehmen, um die Ressourcen- und Energieeffizienz zu steigern. Daher haben der Landesbetrieb Wald und Holz NRW und das Regionalbüro der Effizienz-Agentur NRW in Siegen Anfang Oktober ein gemeinsames Pilotprojekt zur Ressourceneffizienz in der Holzwirtschaft in Nordrhein-Westfalen gestartet.


Research: From landfill biogas to transport fuel

Within the Academy of Finland’s research programme Sustainable Energy, researchers looked at the use of biogas as a transport fuel. As a joint Finnish-Chilean effort, the researchers studied the upgrading of landfill gas into fuel. “In recent years, interest in using biogas technology in the utilisation of industrial by-products for energy purposes has increased considerably. Some countries have already introduced this technology on a large scale,” says Professor Jukka Rintala, the principal investigator of the project.


Waste and industrial by-products upgraded to butanol

Researchers have achieved good results in using waste and other excess products from industry to develop new and innovative fuels for transport. Working within the Academy of Finland’s research programme Sustainable Energy, researchers have studied the processing of both biobutanol and biogas into transport fuels. Biobutanol can be produced from by-products of the food industry and the pulp and paper industry, which makes it a suitable candidate for replacing petrol as a fuel.


Mehr Chemikalien kontrollieren: Pestizide belasten Gewässer stärker als gedacht

Pestizide sind ein größeres Problem als lange angenommen. Das geht aus einer Studie hervor, für die Daten zu 500 organischen Substanzen in den Einzugsgebieten von vier großen europäischen Flüssen ausgewertet wurden. Dabei zeigte sich, dass 38 Prozent dieser Chemikalien in Konzentrationen vorkommen, bei denen Wirkungen auf Organismen nicht auszuschließen sind. Dieses und ähnliche Themen werden auf der Konferenz zum Integrierten Wasserressourcenmanagement (IWRM) am 12. und 13. Oktober 2011 in Dresden behandelt.


Negative impact of landfill is reduced by choice of liner

A new study has shown that contamination of groundwater by hazardous substances contained in waste liquid from landfill sites – known as leachate - could be significantly reduced by choosing specific types of material to line the landfill reactors. A major environmental concern is that water can become contaminated with a large number of hazardous substances as it percolates through the solid waste. The toxic liquid – known as leachate – can then potentially infiltrate groundwater sources as it migrates into the surrounding landscape.


Reinventing the toilet for safe and affordable sanitation

The Bill & Melinda Gates Foundation has awarded Delft University of Technology (TU Delft, the Netherlands) a grant to 'Reinvent the toilet'. Aim of this project is to develop new technology for processing human waste without links to water, energy, or sewer lines, and at costs affordable to the poor in developing countries. The Bill & Melinda Gates Foundation announced this grant as part of more than $40 million in new investments launching its Water, Sanitation & Hygiene strategy.


Gesucht: Gute Ideen für nachhaltige Dienstleistungen

Studierende mit pfiffigen Konzepten für nachhaltige Dienstleistungen können bis 1. Dezember am Ideenwettbewerb „Nachhaltige Services“ teilnehmen und Preise und Beratungsleistungen im Wert von 19.000 Euro gewinnen. Der Wettbewerb will Studierende bei der Umsetzung ihrer Visionen zu einem funktionierenden Geschäftsmodell unterstützen. Die Serviceidee muss innovativ und zukunftsweisend sein, einen ökologischen und/oder sozialen Mehrwert bieten und gleichzeitig wirtschaftlichen Erfolg versprechen.



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