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Testreihen für Pyrolyx-Carbon-Black erfolgreich abgeschlossen
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Die Pyrolyx AG - Umwelttechnologie-Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Rohstoffgewinnung aus Altreifen - wird Qualitätstests der ersten großindustriellen Pilotanlage in Drunen, Niederlande, erfolgreich abschließen. Bei den abgeschlossenen Testreihen wurden die hohen Erwartungen in Bezug auf die Kapazität, das Energiemanagement und den Output sowie die gleichbleibende Qualität des gewonnenen Carbon Black sichergestellt. Ein weltweit operierender Reifenhersteller hat erstmals aus dem produzierten Pyrolyx-Carbon-Black Testreifen hergestellt.
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€ 31 m in EU funding for material recycling and other envirnomental solutions
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The European Commission has launched a call for proposals of € 31.5 million for the best 45 eco-innovation projects. Businesses throughout Europe have until 5 September 2013 to put in their proposals for bringing novel environmental solutions to the market in the the five areas material recycling, sustainable building products, green business, water and the food and drink sector. The 2013 call for proposals is open until 5th of September.
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€31 Mio. an EU-Zuschüssen für marktgerechte Umweltlösungen
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Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Wert von 31,5 Mio. € für die 45 besten Öko-Innovationsprojekte veröffentlicht. Unternehmen aus der gesamten EU können bis zum 5. September 2013 ihre Vorschläge für marktgerechte Umweltlösungen in den fünf Bereichen Materialrückführung, nachhaltige Baustoffe, umweltfreundliche Geschäftspraktiken, Wasser sowie Lebensmittel und Getränke vorlegen. Die Aufforderung richtet sich in erster Linie an private Unternehmen, insbesondere an KMU.
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VDI-Fachtagung: Diffuse Quellen erkennen und vermeiden
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Die anspruchsvollen Ziele der EU-Luftqualitätsrichtlinie stellen Anlagenbetreiber vor Herausforderungen, diffuse Emissionen zu mindern und abzuscheiden. Auf der 5. VDI-Fachtagung „Diffuse Emissionen“ am 10. und 11. September 2013 in Düsseldorf werden daher Experten aktuelle Entwicklungen diskutieren, um staub- und gasförmige Emissionen zu mindern. Die Tagung thematisiert darüber hinaus den Einsatz von Fernmessverfahren und fluggestützte Messungen.
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European pollutant release and transfer register updated
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Information on emissions of pollutants released to air, water and land by industrial facilities throughout Europe has been updated by the European Commission and the European Environment Agency (EEA). The new data, from 2011, covers releases and transfers from industrial installations reporting to the European Pollutant Release and Transfer Register (E-PRTR). The E-PRTR is a comprehensive online register whichshows emissions of 91 substances from more than 30 000 facilities categorised in 65 economic activities.
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Green fiscal reform can create jobs and stimulate innovation across the EU
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Increasing some tax rates and removing subsidies on environmentally harmful products and services can boost economic growth if the revenue generated is then used to relieve the tax burden on employment and investment. These findings come from a series of studies from the European Environment Agency (EEA) looking at the potential for fiscal reform in four EU countries affected by the current economic crisis. Since 2010, analyses have been undertaken and presented for Spain, Italy, Ireland and Portugal.
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Kunststoffindustrie legt Studie zu "Land-sourced-litter" vor
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So genannter "Land-sourced-litter" ist zur Zeit einer der Themenschwerpunkte der BKV. BKV und IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen hatten gemeinsam mit dem KVS Kunststoffverband Schweiz und dem FCIO Fachverband der Chemischen Industrie Österreich eine Studie beauftragt. Die Ergebnisse der Untersuchung zur Meeresverschmutzung durch Landabfälle wurden jetzt vom Öko-Institut vorgelegt. Es handelte sich um ein Forschungsvorhaben, das Kunststoffabfälle, die von Land aus ins Meer gelangen, genauer unter die Lupe nehmen sollte.
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GEPO kartiert Grundwasser als Quelle für Heizwärme und Klimakälte
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Die innovative Nutzung von Grundwasser kann einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen in Ballungsräumen leisten. Denn Grundwasser als Quelle für Heizwärme und Klimakälte spart Energie und vermeidet CO2. Das betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber anlässlich der Präsentation des Projekts "GEPO - Geothermisches Potenzial der Münchner Schotterebene", das vom Bayerischen Umweltministerium bis 2015 mit 656.000 Euro unterstützt wird.
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Glass packaging supply chain to be spotlighted in new report
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Supported by WRAP, Valpak alongside other key stakeholders including the Advisory Committee on Packaging, Defra, the Environment Agency and British Glass are working on a new project, which is investigating the glass packaging supply chain in the UK. The key drivers for this project are to gain a better understanding of the volatility experienced in the market in 2012 and the potential impact(s) of the introduction of split targets for glass, which mean that a minimum of 63 per cent of glass packaging recycling must come from remelt.
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Feasibility study on alternatives to the traditional beaching method of ship recycling
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Parties to the Basel Convention have requested the Secretariat to develop implementation programmes for sustainable ship recycling, where possible in collaboration with other organizations such as the International Maritime Organization (IMO) and the International Labour Organization (ILO). A feasibility study was finalized in April 2013 to identify cost-effective, environmentally sound alternatives to the traditional beaching method of ship recycling.
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Erster Bodenatlas für Afrika unterstreicht die Bedeutung des Bodens als Ressource
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Die Europäische Kommission hat letzte Woche den ersten Bodenatlas für Afrika vorgestellt. Er soll die Bedeutung dieser zentralen natürlichen Ressource hervorheben – als Grundlage für die Nahrungs-, Futtermittel- und Brennholzversorgung sowie für die Verringerung des Überschwemmungsrisikos und den Schutz der Wasservorräte. Der Atlas zeigt die wichtigsten Bedrohungen für den Boden und die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Bodenressourcen auf.
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New UNEP study on metal recycling opportunities and limits launched
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According to UNEP’s Executive Director Achim Steiner, a key question that relates to the very broad and intensive use of metals is whether society needs to be concerned about long-term supplies of any or many of them. This is a many faceted question that cannot be answered quickly or unequivocally. To address it, the International Resource Panel's Global Metal Flows Working Group envisions a series of reports. The new report on "Metal Recycling: Opportunities, Limits, Infrastructure" is one of this series.
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Stahlindustrie in Deutschland legt umfassendere Ökobilanz vor
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Eine neue Studie der Technischen Universität Berlin beschreibt erstmals eine ganzheitliche und umfassende Ökobilanz-Methode für den Werkstoff Stahl. Nach dieser neuen Methodik, dem sogenannten Multirecycling-Ansatz, fließen nun sämtliche Lebenszyklen von Stahl, inklusiver aller Recyclingprozesse, in die Ökobilanzierung ein. In der neuen Studie weist Prof. Dr. Matthias Finkbeiner vom Lehrstuhl für Sustainable Engineering nach, dass sich der ökologische Fußabdruck von Stahl mit jeder Recycling-Stufe verringert.
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"Initiative Branchenquoten" erhebt valide Daten zu Verkaufsverpackungen
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Die „Initiative Branchenquoten“ präsentiert eine neue Markterhebung, die für Landbell-Kunden künftig als Richtlinie zur Ermittlung von branchenfähigen Verkaufsverpackungen gültig sein wird. Die Methodik bezieht reale Unternehmensdaten auf Grundlage umfangreicher Befragungen von Erstinverkehrbringern und Handel mit ein und greift nicht nur auf Sekundärmaterialien von Verbänden und Behörden zurück. Hierbei wird nicht auf Produktgruppen-Ebene, sondern tiefergehend auf Produktsegment-Ebene geforscht.
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Nanosilber aus Konsumprodukten landet kaum in Gewässern
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Nanosilber im Abwasser kann stark umweltschädlich wirken, wenn es in metallischer Form vorliegt. Eine im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Chancen und Risiken der Nanomaterialien" (NFP 64) durchgeführte Studie zeigt nun erstmals auf, dass Nanosilber auf dem Weg zur Kläranlage rasch in weniger problematische Formen umgewandelt wird. Zudem wird es effizient im Klärschlamm zurückgehalten, so dass nur ein kleiner Teil in unsere Gewässer gelangt.
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Research agreement signed: Effects of alternative fuels in cement manufacturing
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Cemex, S.A.B. de C.V. has announced a collaboration agreement with the Earth Engineering Center (EEC) at Columbia University and City College of New York. EEC will conduct a year-long study of the life cycle effects of using alternative fuels in cement manufacturing. This study will result in a better understanding of the role that alternative fuels play in society and the environment. The study will focus on waste combustion technologies implemented in Cemex kilns in the United States and Mexico.
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Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz: Unternehmen müssen umdenken
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Wer gesund lebt und damit einen der Lifestyles of Health and Sustainability (LOHAS) pflegt, will die entsprechenden Werte auch am Arbeitsplatz vorfinden und einbringen. Unternehmen, die das beachten, haben zufriedenere Mitarbeiter und können leichter Talente anwerben, zeigt eine neue Studie. Bisher war die Gruppe der sogenannten LOHAS nur als Konsumenten untersucht worden, die bereit sind, mehr Geld für ökologischere und sozialere Produkte auszugeben.
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Euro 7m strategic collaboration for recovering plastic waste signed
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Carbios has announced the signature of a pivotal €7-million collaboration with the French National Institute for Agricultural Research (INRA) at the Toulouse White Biotechnology (TWB) research center. The project is part of the Thanaplast™ private-public consortium on plastics lead by Carbios and that brings together Carbios' different corporate and academic partners: the CNRS, the INRA, the Université de Poitiers, Deinove, the Barbier Group, and the Limagrain Group.
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Royal Dahlman project shortlisted for ETI gasifier pilot funding
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The Energy Technologies Institute has announced the shortlist of companies vying for £2.8 million in funding to build an energy from waste gasification demonstrator plant. In 2012, the ETI launched a competition to find a company to design "the most economically and commercially viable, efficient energy from waste gasification demonstrator plant possible". Now the ETI has narrowed down its search to three companies; Advanced Plasma Power, Broadcrown Ltd and Royal Dahlman. The gasification plant should operate at between 5 and 20 megawatt scale.
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JRC study calls for the need to monitor novel pollutants in sewage sludge
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The JRC has conducted a screening of typical European situations of sewage sludge in order to support the identification and prioritisation of chemical pollutants in biodegradable waste. In collaboration with European wastewater treatment plants, JRC scientists have evaluated the concentration of 114 chemical substances in 63 samples originating from 15 countries. The EU Directive only sets limit values for seven heavy metals: cadmium, copper, nickel, lead, zinc, mercury and chromium in soil as well as in sludge itself.
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2. Rare-Earth-Elements & Compounds-Konferenz in Münster
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Die steigende Bedeutung der Seltenen Erden ist unbestritten: Die Metalle gelten als das Öl der Zukunft, weil sie als Rohstoff für zahlreiche Hightech-Schlüsseltechnologien unserer globalen Wirtschaft unerlässlich sind. Vor diesem Hintergrund stehen auch bei der 2. Rare-Earth-Elements & Compounds-Konferenz in Münster vom 10. bis 12. September drei zentrale Themenfelder im Fokus: technische Entwicklungen bei der Verfügbarkeit (Mining & Recycling), Anwendungen (Optik & Magnetismus) sowie ökonomische Aspekte.
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Fraunhofer ISI stellt Studien-Palette zur Ressourceneffizienz vor
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Ein sorgsamer Umgang mit wertvollen Bodenschätzen und eine fundierte Abschätzung des zukünftigen Bedarfs helfen, die natürlichen Ressourcen möglichst lange zu erhalten. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI deckt mit zahlreichen Studien im Bereich Ressourcen die komplette Wertschöpfungskette ab - von der Bedarfsabschätzung über eine effiziente Produktion bis hin zum Recycling. Ausgewählte Ergebnisse werden vom 8. bis 12. April 2013 auf der Hannover Messe in Halle 2, Stand D18 präsentiert.
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Arzneimittelrückstände im Wasser - Lösungen gesucht
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Heute können mehr als 100 verschiedene Arzneimittel-Wirkstoffe in fast allen Oberflächengewässern, zum Teil auch im Grundwasser und selbst im Trinkwasser nachgewiesen werden. Die häuslichen Abwässer sind die Hauptquelle der Belastungen. Wirkstoffe direkt oder als Abbauprodukte mit dem Urin wieder ausgeschieden und gelangen so ins Abwasser. Rechtliche Regelungen greifen zu kurz. Aktuelle Forschungsprojekte des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung zeigen wirkungsvolle Strategien zur Lösung des Problems.
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Studie: Meeresboden in der Arktis mit Plastik verseucht
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Die Verseuchung der Meeresböden mit Kunststoffabfällen hat in den letzten Jahren auch in der Arktis signifikant zugenommen. Forscher des deutschen Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung fotografierten in den Jahren 2002, 2004, 2007, 2008 und 2011 den Meeresboden der Fram Straße. Die über 2.000 Fotos dokumentieren, dass sich der Abfall am Meeresboden im Untersuchungszeitraum von 3.635 auf 7.710 Stück Abfall pro Quadratkilometer vermehrt hat. Der Großteil des Abfalls besteht aus Plastik.
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Effizienz-Preis NRW 2013: Ressourceneffizientestes Produkt gesucht
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Rundum effizient soll das Produkt sein, das von der Effizienz-Agentur NRW mit dem Effizienz-Preis NRW 2013 gekürt wird. Die neue Schwerpunktsetzung des Preises wird einer umfassenden Sichtweise auf nachhaltiges Wirtschaften gerecht. Mittelständische Unternehmen mit Sitz in NRW können sich bis zum 7. Juni bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro - und viel Aufmerksamkeit für ihren Beitrag zum material- und energiesparenden Wirtschaften. Bewerben kann sich jedes Unternehmen aus NRW.
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Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgeschrieben
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Mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) zeichnen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband der Deutschen Industrie Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus, die beim Klima- und Umweltschutz neue Wege gehen. Ideen sollen helfen, Klima und Umwelt zu schützen. Mit der Auszeichnung würdigen die Veranstalter das Engagement von Wirtschaft und Forschung für Klima- und Umweltschutz und geben Unternehmen, Menschen und Ideen, die Wichtiges leisten, eine Bühne.
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3. Wissenschaftskongress: DGAW fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs
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Bereits zum dritten Mal hat die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) ihren Wissenschaftskongress "Abfall- und Ressourcenwirtschaft" organisiert. An zwei Tagen präsentierten deutschsprachige Hochschulen und Forschungszentren interessante Projekte und Ergebnisse. Aktuelle Schwerpunkte waren wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Elektronik- und Organikabfälle. Darüber hinaus wurde der Wissenschaftspreis "Abfall- und Ressourcenwirtschaft" für den besten Vortrag sowie das beste Poster verliehen.
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Studie: Recyclingfähigkeit von Nanomaterialien noch kaum untersucht
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Erste Ergebnisse einer Forschungsstrategie zur Nanotechnologie hat das Umweltbundesamt jetzt veröffentlicht. Unter dem Titel „Nanotechnologie – Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien“ liegt damit eine 125 Seiten starke Studie vor, in der der Stand von über 85 Forschungsprojekten zu Chancen und Risikoaspekten der Nanotechnologie unter die Lupe genommen wurde. Erfolge lassen sich unter anderem bei der Entwicklung von Mess- und Testverfahren, der Ermittlung von Belastungen für Mensch und Umwelt sowie bei der Bewertung von Risiken verbuchen.
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Biofuel + Cement = Bio-Concrete
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Researchers have come up with a neat solution to the problem of producing some forms of biofuel waste: Add it to cement, and make concrete nearly a third stronger than other versions. Biofuel is rapidly becoming big business: As demand rises, farmers are gathering up wheat and rice straw and the leaves and stalks of maize – known in the US as corn stover – as the raw material for bioethanol. Concrete, too, is global big business: The world uses seven billion cubic metres of the stuff every year.
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Information requirements for regulation of nanomaterials
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The Danish Environmental Protection Agency has published a report with a proposal for technical information requirements for nanomaterials, which may be used in legislative instruments concerning nanomaterials such as the REACH regulation on chemicals. The required information include substance identity, characterisation, physicochemical properties, toxicity, fate & behaviour and ecotoxicity - existing standard testing requirements as currently used for chemicals in general.
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"Powered by Umicore": Sponsoring für Projekte zur sauberen Mobilität
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Die Materialtechnologie-Gruppe Umicore hat ein neues Sponsoringprogramm für Studenteninitiativen eingeführt. Unter dem Slogan "Powered by Umicore" bietet das Unternehmen sowohl finanzielle als auch technische Unterstützung für eine Reihe von Projekten an, die sich mit dem Thema saubere Mobilität beschäftigen und von Studententeams durchgeführt werden. Die ersten drei Teams arbeiten in den Niederlanden und Belgien. Die Ausweitung des Programms auf weitere Länder ist geplant.
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thermore erarbeitet: ZAR legt Geschäftsbericht 2012 vor
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Die Stiftung "Zentrum für nachhaltige Abfall- und Ressourcennutzung", kurz: ZAR, arbeitet an der besseren Wiederverwertung von Wertstoffe in Verbrennungsrückständen. Die Material- und Energienutzung soll über den gesamten Lebenszyklus der Produkte gesehen erhöht und die Notwendigkeit von Deponielösungen minimiert werden. ZAR leistet als nationales Entwicklungszentrum wegweisende Praxisbeiträge. Die Stiftung hat jetzt ihren Jahresbericht 2012 vorgelegt.
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Weit von "Recycling-Design" entfernt: Elektrogeräte mit Ablaufdatum
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Hersteller bauen bewusst Schwachstellen in Produkte ein, schreibt die "Saarbrücker Zeitung", die sich auf ein Gutachten bezieht, dass die Verbraucher-Experten Stefan Schridde und der Volkswirt Christian Kreiß für die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen verfasst haben. "So würden Hersteller Bauteile verwenden, die als versteckte Schwachstelle einen frühzeitigen Defekt auslösten. Auch würden technische Tricks angewendet, um die Nutzungsdauer eines Gerätes zu verkürzen", berichtet die "Saarbrücker Zeitung".
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Neue Wege der Wertstoffgewinnung: CO2 + Wasserstoff = Methan
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Verfahrenstechniker der Montanuniversität Leoben sind an zwei Research Studios beteiligt, in denen es um die Erzeugung von Methangas aus regenerativen Energiequellen geht. Das Problem bei der regenerativen Energieerzeugung: Bei Windkraftwerken stellt sich die Frage, wie die gewonnene Energie zum Verbraucher transportiert werden kann. Und nicht immer wird genau soviel Energie erzeugt, wie verbraucht wird, sodass es zu Überschüssen kommt, die nicht gespeichert werden können.
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New process to turn waste from biogas plants into quality fertilizers
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A pilot plant to treat organic waste destined for producing high, added value fertilizers the Basque Institute for Agricultural Research and Development, Neiker-Tecnalia, and the Guipuzkoa-based company Ekonek will be building. The facility will enable the organic material resulting from biogas plants to be effectively put to use. The plant will be located on Neiker-Tecnalia’s agricultural land in Arkaute. The budget of € 1.5 million will be provided by the European Union within the framework of a CIP-Ecoinnovation project.
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Turning winemaking waste into food supplements and flowerpots
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Researchers at Oregon State University have discovered how to turn the pulp from crushed wine grapes into a natural food preservative, biodegradable packaging materials and a nutritional enhancement for baked goods. The United States wine industry creates a tremendous amount of waste from processing more than four million tons of grapes each year, according to the U.S. Department of Agriculture. Wineries typically pay for the pulp to be hauled away, but a small percentage is used in low-value products such as fertilizer and cow feed.
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VTT: Recycled cardboard to biodegradable nappies
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VTT Technical Research Centre of Finland has developed a process that enables recycled paper and cardboard to be used as a raw material for nonwovens. Hygiene and home care products, such as nappies, sanitary towels and cleaning cloths, are among the many items that can be manufactured from the biodegradable nonwovens. The manufacturing costs of cardboard-based nonwovens are around 20 percent lower than for nonwovens produced from wood raw materials.
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Verfahren zur Trennung von Leichtbeton und Gipsputz entwickelt
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Das Recycling von nichtsortenreinem Leichtbeton hatte in der Vergangenheit relativ hohe Verluste des Rohmaterials zur Folge. Daher hat der Bundesverband Leichtbeton (Neuwied) bei renommierten Instituten Studien in Aufrag gegeben, um eine einfache und praxisnahe Lösung zur Trennung von Leichtbeton und Gipsputz zu ermöglichen. Jetzt wurde ein rein mechanisches Verfahren entwickelt, mit dem sich eine 90- bis 95-prozentige Rückgewinnung des Leichtbetons für die Herstellung neuer Leichtbeton-Produkte erzielen lässt.
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Studie: Heimischer Materialverbrauch und Rohstoffentnahme gesunken
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Im Rahmen einer neuen Studie zur "Aktualisierung von nationalen und internationalen Ressourcenkennzahlen" wurden wichtige Ressourcenkennzahlen für Deutschland wie der heimische Materialverbrauch (DMC) und der gesamte Materialinput (TMR) bis zum Jahr 2008 aktualisiert. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland rund 30 Prozent weniger genutzte Materialien und 52 Prozent weniger ungenutzte Rohstoffe entnommen als noch 1980. Dabei sind vor allem die Entnahmen von fossilen Energieträgern, insbesondere von Braunkohle, rückläufig.
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Studie belegt: Mülllagerplätze in der Antarktis
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Eine Bestandsaufnahme der antarktischen Fildes-Halbinsel haben Forscher der Friedrich-Schiller-Universität in Jena vorgelegt. „Mittlerweile haben wir in der Antarktis ein veritables Müllproblem“, sagt Dr. Hans-Ulrich Peter von der Universität Jena, der den Bericht federführend verfasst hat. Zahlreiche Gebiete in der Nähe der Stationen sind durch den in der Vergangenheit üblichen Umgang mit Stationsabfällen gekennzeichnet. Die Gesamtfläche aller dort bekannten Mülllagerplätze stieg damit um ca. 23 Prozent auf ca. 51.000 m² an.
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Neue Studie: Optimierungen beim Bauschutt-Recycling
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Jährlich fallen große Mengen Bauschutt an, die bei optimiertem Recycling natürliche Ressourcen schonen können. Beispielsweise kann Betonbruch, aus dem Störstoffe entfernt wurden, in Recycling-Beton wiederverwertet werden. Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung sowie Forscher der Bauhaus-Universität Weimar untersucht, wie Abbrucharbeiten und Bauschuttaufbereitung optimiert werden können, um hochwertige Gesteinskörnungen zu gewinnen.
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Fraunhofer IFAM forscht über Recycling wirtschaftsstrategischer Rohstoffe
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Magnetwerkstoffe auf Basis der wirtschaftsstrategischen Seltenerd-Metalle Neodym und Samarium spielen aufgrund der stark zunehmenden Bedeutung von regenerativen Energien und Elektromobilität eine immer wichtigere Rolle in unserer Gesellschaft. So werden sie beispielsweise in Windturbinen und Elektromotoren eingesetzt. Auch das Dresdner Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) setzt sich mit diesen Werkstoffen, die pulvermetallurgisch gefertigt werden, auseinander.
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UBA untersuchte Schwermetall-Belastungen durch Batterien
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Das Umweltbundesamt hat die Ergebnisse einer Studie zu Quecksilber-, Cadmium- und Blei-Gehalten in Batterien veröffentlicht. Ziel des Projekts war es, über eine ausgewählte Stichprobe eine qualitative Situationsbeschreibung der potenziellen Belastung des Hausmülls und der Batterie-Verwertungsverfahren durch schwermetallhaltige Batterien zu erhalten. Die Untersuchung kam u.a. zu dem Ergebnis, dass für Hg und Cd die Grenzwerte in Zink-Kohle- sowie Zinkchlorid-Rundzellen in einigen Fällen überschritten wurden.
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Fachtagung "Biogas 2013": Anlagen wirtschaftlich betreiben
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Ende 2012 waren in Deutschland rund 7.600 Biogasanlagen in Betrieb. Die zukünftige Rolle von Biogas bei der Umsetzung der Energiewende wird vor allem von den Kosten der Stromerzeugung aus Biogas abhängen. Doch wie lässt sich Biogas effizient und ökologisch bereitstellen und wirtschaftlicher verwerten? Diese und weitere Fragen beantworten Experten auf der 7. Fachtagung „Biogas 2013 – Energieträger der Zukunft“ am 12. und 13. Juni 2013 in Nürtingen.
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BAFU veröffentlicht erste Risikostudie für Nanomaterialen
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Mit der "Human- und Ökotoxizität synthetischer Nanomaterialien" befasst sich eine Studie, die die Schweizerische Eidgenössische Materialprüfungs- & Forschungsanstalt im Auftrag des Schweizer Bundesamtes für Umwelt erstellt hat. Die Veröffentlichung befasst sich mit der Frage, ob sich aufgrund des Gefahrenpotenzials oder möglicher neuartiger Störfallszenarien in Zusammenhang mit der Human- und Ökotoxizität von synthetischen Nanomaterialien neue Kriterien für die Bestimmung der Mengenschwellen in der Störfallverordnung ergeben
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Lessons for WEEE management from Italy and Romania
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Improved public communications and standardised collection systems can greatly increase uptake of safe and sustainable waste electrical and electronic equipment (WEEE) disposal and recycling. This is according to new insights from Italy and Romania, where WEEE collection rates have risen in response to these measures. Neither country achieved the 2006 collection target of 4 kg of WEEE per capita per year, and two years later in 2008, Italy had reached only 2.6 kg per capita per year and Romania only 0.8 kg.
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Study: Different recycling approaches may be needed for urban phosphorus
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Sustainable management of phosphorus requires better information on how it flows through the environment via consumption and waste. New research from Sweden has found that 40 percent of phosphorus released by Gothenburg to the environment is in sewage sludge and a further 40 percent is in incineration ash. This suggests that phosphorus could be recycled from solid waste as well as from wastewater. So studies about phosphorus flow in cities are as important as those conducted at the regional or more rural level.
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Großversuch: Erste Probebohrungen zur Erkundung von Deponie-Rohstoffen
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Im Entsorgungszentrum des Kreises Minden-Lübbecke ist in diesen Tagen das nächste Kapitel eines ambitionierten Projektes aufgeschlagen worden: Mit insgesamt sieben Probebohrungen begannen im Bereich des Deponiekörpers die praktischen Arbeiten an einem Verbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit ca. drei Millionen Euro gefördert wird. Bis zum 31. Juli 2015 sollen Verfahren entwickelt werden, die die Rückgewinnung ausgewählter Ressourcen aus alten Deponien ermöglichen.
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Studie belegt: Recyceln macht glücklich(er)
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Der WWF wollte wissen: Gibt es einen Zusammenhang zwischen nachhaltigem Lebensstil und Zufriedenheit? Die Antwort lautet: Ja. Das zeigen die Resultate der neuesten Univox-Umwelt-Studie von gfs-zürich im Auftrag der Aduno Gruppe. Die Studie legte diesmal ein Augenmerk auf den Zusammenhang von umweltbezogenen Verhaltensweisen und Zufriedenheit und kommt zum Schluss: Während Menschen, die aktiv Recycling betreiben, sich zu 77 Prozent als sehr zufrieden/zufrieden bezeichnen, sind es bei den weniger konsequenten Recyclern nur 66 Prozent.
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Aus 1.600 Schulen: Die Gewinner der Rohstoff-Expedition stehen fest
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An mehr als 1.600 Schulen bundesweit haben sich Jugendliche im Wissenschaftsjahr 2012 auf Rohstoff-Expedition begeben. Die wahren Rohstoffexperten unter ihnen dürfen sich nun über eine Expedition in die Wildnis freuen; die fleißigsten Sammlerinnen und Sammler von Alt-Handys erhalten einen Zuschuss für die Schulkasse. Insgesamt sind bei der Aktion gemeinsam mit allen deutschen Netzbetreibern 65.090 Handys gesammelt worden. In deutschen Haushalten gibt es mehr als 83 Millionen ungenutzte Mobiltelefone.
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Research project: Waste from one industry becomes raw material for another
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An ambitious international project is aiming to develop new approaches to eliminate waste and reduce the environmental impact of industry. ‘ZeroWIN’ (Towards Zero Waste in Industrial Networks) is a five-year project, funded by the EC under the 7th Framework Programme, with 31 academic and industrial partners across Europe and Asia. The project is concerned with regional collaboration of companies from traditionally separated sectors, which exchange by-products – energy, water and materials – in such a way that the waste from one industry becomes raw material for another.
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Turning vegetable by-products destined for landfills into feedstuff
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AZTI-Tecnalia has confirmed the nutritional and health viability of various vegetable by-products to be used as animal feed, by-products which are currently being managed as waste. Fruit, vegetables, potatoes, coffee and bread left overs can be turned into animal feed, once they have left the commercial circuit. The research is part of the Clean Feed project funded by the European Union’s Life+ Programme. The main objective of the project is to take vegetable wastes from the retailing and food industry sectors and reuse them for animal feeding.
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AquAsZero: New filtration product against arsenic water contamination
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As part of an EU funded research project, an innovative consortium in Greece has developed a new filtration product that enables health-threatening arsenic to be fully removed from drinking water. Known as AquAsZero, the product provides a cost-effective solution for eliminating all traces of the chemical from liquids in a single operation. The new adsorbent media that can easily and cost-effectively remove both strains of arsenic from liquids in a single operation.
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Standard method to choose effective measures for contaminated site remediation
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A standardised method to help choose the most cost-effective measures to remediate contaminated sites has been developed by Austrian researchers. The method takes into account a wide range of factors, including the principles of sustainability. In Austria, to make the most of limited funds and to also distribute them fairly, a method to assess remediation measures for historically contaminated sites has been developed which incorporates the principles of sustainability.
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Research on optimising the recycling of cooking oil
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To optimise the recycling of oil, Rafrinor S.L., the company responsible for the collection of used cooking oil, has undertaken an R+D+i research project in collaboration with the Gaiker-IK4 technological centre. The oil used in the kitchen is one the most contaminant wastes generated in everyday domestic life. This problem is typical of Mediterranean countries such as Spain, Italy, Portugal or Greece - the largest consumers of edible oil.
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Urban Mining Solutions Award erstmals ausgeschrieben
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Die Bewerbungsphase für den Urban Mining Solutions Award hat begonnen. Der Preis zeichnet nachhaltige Ideen, Konzepte und Strategien für die Kreislauf- und Umweltwirtschaft aus. Im Gegensatz zum Urban Mining Award wird der Urban Mining Solutions Award ausgeschrieben. Er soll erstmals am 12. Juni 2013 im Rahmen des 4. Urban Mining Kongresses verliehen werden und zeichnet Institutionen, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen unter anderem zur Rohstoffrückgewinnung und der Optimierung der Rohstoffnutzung aus.
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GCAP: Erster Gaschromatograph auf Basis von Nano-Siliziumbauteilen
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Analytical Pixels Technology (APIX) hat den GCAP™ entwickelt, hergestellt und getestet, einen Gaschromatographen für eine Vielzahl von industriellen und petrochemischen Anwendungen wie Prozessüberwachung, Energieverteilung, Sicherheits- und Schutz- sowie Umweltmanagement. Das lizensierte Gerät basiert auf Nano-Siliziumbauteilen. Sie Fähigkeit des GCAPTM, anstelle von teurem, umständlichen Flaschengas mit gereinigter Luft als Trägergas zu funktionieren, ermöglicht einen Einsatz an Ort und Stelle.
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Radioactive waste: Energy from thorium-mix with weapon-grade uranium
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Thanks to the 1994 disarmament agreement between Russia and the USA, 500 tonnes of highly enriched weapon-grade uranium from 20,000 nuclear weapons have been used as fuel in American nuclear power plants. The Americans mix the weapon-grade uranium with ordinary uranium. A researcher at the University of Oslo has now found a new solution that can reduce the radioactive waste by 95 per cent. The solution can be used in light water reactors, which is the most commonly used type of reactor in Western nuclear power plants.
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CCS in der Schifffahrt: Emissionssenkungen um 65 Prozent möglich
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Die Ergebnisse des Projekts Maritime CCS "Carbon Capture and Storage" (Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid) haben gestern Det Norske Veritas, eine führende Klassifikationsgesellschaft, und Process Systems Enterprise Ltd), ein weltweiter Anbieter von moderner Verfahrens-Modellierungstechnologie, bekannt gegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass das Konzept technisch machbar ist und den CO2-Ausstoß des Seeverkehrs um bis zu 65 Prozent senken könnte.
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Fish bones: Second life as medicament or nylon
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The "Securefish" project, funded by the EU, aims at reducing the post-harvest waste in the fisheries sector. "We use the waste products that include fish skin and bones and process the proteins through hydrolysis into bioactive peptides," explains project co-ordinator Nazlin Howell, Professor of Food Biochemistry, University of Surrey, Guilford, UK. So the new project is exploring means of turning fish waste into value-added products such as neutraceuticals while attempting to make fisheries a greener industry in developing countries.
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Post-lifetime recycling of nanotubes is yet doubtful
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Recycling carbon nanotube waste into nanocomposite plastic materials for industrial purposes may not be as easy as recycling plastic. Carbon nanotubes (CNTs) are light, robust, and highly conductive, both electrically and thermally whilst still being chemically stable. They are used in broad variety of applications ranging from bicycle components to hydrogen storage. The trouble is that the nanotube manufacturing process is not as sustainable and cost-effective as it could be, says the European Research Media Center on Youris.com.
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Two third of Europeans: Chemicals are now safer than ten years ago
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Three out of five Europeans say that chemical substances on the EU market today are safer than they were 10 years ago. That is one of the main results of the Eurobarometer on public's perception of chemicals and people's attitudes to their safety in Europe. Five years after REACH entered into force, Europeans not only believe that the safety of chemical products has improved, but 65 percent respondents also agree that products containing chemical substances have been tested properly in the EU.
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Stofftrennung auf molekularer Ebene
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Für eine Kreislaufwirtschaft der nächsten Generation: Im Mittelpunkt des Fraunhofer-Projekts „Molecular Sorting“ stehen neue Wiederverwertungskonzepte für Metalle, mineralische, biogene, organische und silikatische Rohstoffe. Moderne Produkte bestehen meist aus einem bunten Materialmix. Kupfer, Silber, Gold, Nickel, Zink, Palladium, Kobalt – bis zu 60 verschiedene Rohstoffe in kleinsten Mengen stecken allein in einem Handy.
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Study: Globally up to 30 percent of aluminium and steel could be reused
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Globally, up to 27 percent of all steel and 33 percent of all aluminium could potentially be reused, according to research. Significant barriers to reuse, such as component incompatibility between products and metal corrosion, must first be addressed if these reuse figures are to be achieved. Currently, 60 percent of steel 39 percent of aluminium is recycled worldwide. However, while recycling is a greener alternative to manufacturing new materials, it has high energy costs which could be avoided if the metals were reused in their original form.
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Energiemanagement: E-nspiration als Prototyp für Wissensallianz gefördert
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Der Montanuniversität Leoben ist es mit ihrer Projektidee „E-nspiration“ gelungen, von der Europäischen Kommission die Finanzierung für einen „Knowledge Alliance“-Piloten zu erlangen. „Wir sind stolz darauf, dass wir uns mit unserem Projektvorschlag gegen weitere 100 Anträge durchsetzen konnten und durch die EU-Förderung nun in der Lage sind, einen europäischen Prototypen für Wissensallianzen zu entwickeln“, kommentiert Projektkoordinatorin Dr. Brigitte Kriszt vom Außeninstitut der Montanuniversität.
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Neues Konzept: Nanomaterialien mit der REACH-Verordnung wirksam regeln
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Mögliche Gefährdungen von Mensch und Umwelt durch Nanomaterialien sollten zukünftig besser erfasst und bewertet werden. Dazu haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, das Bundesinstitut für Risikobewertung und das Umweltbundesamtes auf Anregung des Bundesumweltministeriums ein Konzept zur Anpassung der europäischen Chemikalienverordnung REACH entwickelt. BAuA, BfR und UBA sind als Bundesbehörden für die REACH-Verordnung zuständig.
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Öko-Institut: Nanomaterialien in REACH als eigene Stoffe betrachten
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Zahlreiche Produkte werden heute und in Zukunft vermutlich noch verstärkt mit Nanomaterialien versehen, um sie mit Zusatzeigenschaften auszustatten. Das Öko-Institut empfiehlt, die Registrierungs- und Prüfanforderungen in den europäischen Chemikalienverordnungen REACH und CLP anzupassen, um den Besonderheiten von Nanomaterialien gerecht zu werden. Denn bisher bleiben die Informationen über die potenziellen Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen dieser Materialien häufig im Verborgenen.
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Studie belegt Kompostierbarkeit von Wachspapier
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Gebräuchliche Verpackungsmaterialien aus Wachspapier sind industriell kompostierbar gemäß den strengen Prüfungen nach Norm EN 13432 „Anforderungen an die Verwertung von Verpackungen durch Kompostierung und biologischen Abbau“. Dies belegt eine kürzlich vom EuroWaxPack-Verband in Auftrag gegebene und vom unabhängigen Organic Waste Systems-Labor in Ghent durchgeführte, tiefgehende Studie. Für diese Studie wählte EuroWaxPack ein für Süßwaren häufig verwendetes Dreheinschlag-/Faltpapier aus, das mit einem speziellen Paraffinwachs beschichtet war.
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Seltene Erden-Aufbereitung in Malaysia ohne schlüssiges Abfallkonzept
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Die Anlage der Lynas Corporation zur Aufarbeitung Seltener-Erden-Metalle in Malaysia weist erhebliche Mängel in der Umweltverträglichkeit auf. So sollen im Umfeld der Anlage, die Erzkonzentrate aus Australien aufbereitet, die Emissionen von sauren Verbindungen sowie von Stäuben in die Umgebungsluft deutlich höher als nach europäischen Standards erlaubt sein. Das ist eines der Ergebnisse einer Untersuchung der Anlage durch das Öko-Institut im Auftrag der malaysischen Bürgerinitiative SMSL.
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