|
PDR setzt auf Wiederverwertung von Rücksendekartons
|
|
Mit Kartonagen die Umwelt schonen und Kosten sparen? Dass sich in Unternehmen der Blick auf Details lohnt, beweist der Spezialist für die Rückführung und Verwertung von gebrauchten PUR-Schaumdosen, die PDR Recycling GmbH + Co KG. Um die als Sonderabfall eingestuften gebrauchten Dosen sicher deutschlandweit zurückführen zu können, sind spezielle UN-geprüfte Kartonagen notwendig. Oft sind jedoch die Original-Verkaufskartons beim Anwender nicht mehr einsatzbereit, weil sie zerrissen oder aufgeweicht sind.
|
|
55 remaining: A new report on the future of landfills in England
|
|
A new 2011 market briefing report on "The Future of Landfill?" provides an overview of the future of landfill in England. The study provides a number of scenarios projecting future level of inputs into landfills under various recycling rate and Residual Waste Treatment Facility assumptions, to establish a range of potential outcomes for the landfill market in England. The report is estimating that by 2020 there will be about 55 remaining operational non-hazardous landfills in England - the equivalent to one per county.
|
|
Wettbewerb "Umweltgerechte Modernisierung": Sanierung plus Recycling
|
|
Der bundesweite Wettbewerb „Umweltgerechte Modernisierung“ geht in die zweite Runde. Anders als sein Vorgänger aus den Jahren 2009 und 2010 richtet er sich diesmal nicht nur an die Wohnungswirtschaft, sondern bezieht auch die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude mit ein. Ferner sind erstmals die Fensterbauunternehmen direkt in Gestalt eines Sonderpreises angesprochen. Die Dauer des Wettbewerbs beträgt zwei Jahre; Einsendeschluss ist am 15. November 2013.
|
|
Electroreturn: Kostenloser Recyclingservice für Elektro-Kleingeräte
|
|
Die ALBA Group wird künftig exklusiver Partner der Deutschen Post für die fachgerechte Verwertung von Elektro-Kleingeräten aus Privathaushalten. Die beiden Unternehmen verständigen sich unter dem Projektnamen Electroreturn für zunächst ein Jahr auf eine gemeinsame Recyclingkooperation. Denn noch immer liegen in deutschen Schubladen rund 83 Millionen defekte oder veraltete Handygeräte, die Edelmetalle, aber auch Schadstoffe enthalten.
|
|
PV CYCLE: Ein erfolgreicher Start ins Jahr 2012
|
|
PV CYCLE, Europas kollektives Rücknahme- und Recycling-Programm für Photovoltaik-Altmodule (PV), hat heute einen neuen Rekord für sein Sammelnetzwerk bekanntgegeben. Seit dem Start des Programms im Jahre 2010 ist das PV CYCLE-Netzwerk um mehr als 130 % auf heute 205 Sammelstellen angewachsen, so dass die Organisation ihre Services Moduleigentümern in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie in den Ländern der Europäischen Freihandelszone (EFTA) bereitstellen kann. Neben stationären Sammelstellen bietet PV CYCLE auch Abholungs-Services für große Mengen an Altmodulen an.
|
|
Haushaltsentsorgung: bvse warnt vor kommunaler Monopolstellung
|
|
Der Vermittlungsausschuss wird sich am 8. Februar 2012 wieder mit dem Kreislaufwirtschafts-Gesetz beschäftigen. In einer ersten Befassung am 14. Dezember 2011 konnten die Mitglieder noch keine Einigung erzielen. Die Zeit drängt, da die Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie schon längst hätte umgesetzt werden müssen. Die Europäische Kommission setzt deshalb das Vertragsverletzungs-Verfahren gegen Deutschland fort. Doch auch der neue Vorschlag aus dem Bundesumweltministerium findet keine Zustimmung beim bvse.
|
|
Tetra Pak: Our cartons are fully recyclable
|
|
Tetra Pak’s cartons are fully recyclable, which means that all parts of the package – the paper, the plastics and the alufoil – can be material recycled; that is, used as a feedstock in the creation of new materials. Right now, around 20 percent of the total number of cartons Tetra Pak sells worldwide are recycled. And the company underlines, that it is a great shame that DUH continues to misinterpret the statements and to create unnecessary controversy.
|
|
Zero Waste Scotland launches new fund for small businesses
|
|
Zero Waste Scotland has launched a new support fund today which aims to make it easier for small businesses to identify and take forward innovative and cost-effective solutions to help them recycle more and comply more easily with proposed Zero Waste Regulations. By collecting larger quantities of recyclable waste materials together in one place or joining together to contract one waste manager to provide collections, small businesses could stand to make financial savings and increase their recycling rates by working together.
|
|
BDSV: Komplettes Kreislaufwirtschaftsgesetz notfalls aufhalten
|
|
Äußerst beunruhigt zeigt sich die BDSV über eine Pressemeldung, wonach der stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses Horst Meierhofer in der letzten Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat bei der Regelung der gewerblichen Sammlung im künftigen Kreislaufwirtschafts-Gesetz nur mit Mühe einen „faktischen Ausschluss der Privatwirtschaft“ verhindern konnte. Dies würde nach Ansicht des BDSV den Kommunen ein wasserdichtes Monopol beim Zugriff auf sämtliche Wertstoffe aus privaten Haushaltungen verschaffen.
|
|
Steierischer Baurestmassen-Leitfaden im Februar vorgelegt
|
|
Eine österreichische Arbeitsgruppe hat 2011 einen praxistauglichen Leitfaden über den Umgang mit Baurestmassen ausgearbeitet. Dieser Leitfaden soll am 29. Februar 2012 auf der Baurestmassentagung 2012 in Graz vorgestellt und im Internet zur Benützung freigeschaltet werden. Er soll die Arbeit aller Beteiligten wie Bauherren/Gemeinden, Planer, Auftragnehmer und Entsorger hinsichtlich Abbruchbescheid, Abbruchplanung, Abbruchdurchführung, Verwertung und Verwertungsnachweis sowie Entsorgung und Entsorgungsnachweis unterstützen.
|
|
Berlakovich: Einkaufstüten aus Bio-Plastik weiter forcieren
|
|
Einkaufstüten aus biologisch abbaubarem Kunststoff haben das Potenzial, herkömmliche Plastiktaschen Schritt für Schritt zu ersetzen. Das hat ein Pilotversuch des Umweltministeriums in mehreren österreichischen Bundesländern ergeben. "Verpackungen aus abbaubarem Material tragen zur Ressourcenschonung und zur Abfallvermeidung bei. Jedes Plastiksackerl weniger ist ein weiterer wichtiger Schritt zu noch mehr Umweltschutz", erklärte Umweltminister Nikolaus Berlakovich.
|
|
2010: Erneut mehr Abfälle verbrannt als deponiert
|
|
Im Jahr 2010 wurden 41,7 Millionen Tonnen Abfälle in Feuerungsanlagen und thermischen Abfallbehandlungsanlagen verbrannt und 34,6 Millionen Tonnen auf Deponien abgelagert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag somit das zweite Jahr in Folge die verbrannte Abfallmenge über der deponierten Abfallmenge. Damit setzt sich der Trend fort, Abfälle weiter zu behandeln oder zu verbrennen, statt sie zu lagern. Insbesondere die Verbrennung in Feuerungsanlagen hat an Bedeutung gewonnen.
|
|
Studie: EU-Vorgaben steigern Potenzial für Entsorgungstechnik in Osteuropa
|
|
Viele mittel- und osteuropäische Staaten stehen im Zuge des Beitritts in die EU und der damit verbundenen Anpassung ihrer Infrastruktur an die dort geltenden Standards insbesondere im Bereich des Umweltschutzes unter großem Druck. Auch andere osteuropäische Staaten, wie beispielsweise die Ukraine oder Russland, bauen nun langsam eine Abfallwirtschaft auf. Allerdings bestehen dabei zum Teil große Probleme, v. a. da die Deponierung oftmals noch die vorherrschende Lösung ist.
|
|
FKN wirft DUH Desinformationskampagne zu Getränkekartons vor
|
|
Mitte Oktober 2011 verklagte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Tetra Pak GmbH & Co. KG wegen irreführender Werbung verklagt. Anlass war die Formulierung „vollständiges Recycling“ in einer Anzeige des Unternehmens. Die Vorwürfe der DUH seien allerdings keineswegs neu, meint der Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN). Sie seien Teil einer Kampagne, die 2009 begann und das Ziel hat, das Recycling von Getränkekartons zu diskreditieren.
|
|
EU Parlament will Lebensmittelverschwendung europaweit stoppen
|
|
Fast die Hälfte aller essbaren Lebensmittel in Haushalten, Supermärkten, Restaurants landen im Müll, während 79 Millionen EU-Bürger unter der Armutsgrenze leben und 16 Millionen Menschen von Lebensmittelhilfe abhängig sind. Das Parlament fordert in einer am Donnerstag per Handzeichen verabschiedeten Entschließung dringend Maßnahmen, um die Lebensmittel-Verschwendung in der EU bis 2025 um die Hälfte zu verringern und einkommensschwachen Haushalten den Zugang zu Lebensmitteln zu erleichtern.
|
|
Ecoloop erzeugt emissionsfrei Gas aus Rest- und Abfallstoffen
|
|
Ein neues Verfahren zur Herstellung von Synthesegas aus flexiblen Einsatzstoffen – von Biomassen bis hin zu chlorhaltigen Altkunststoffen – soll energieintensiven Industrien ermöglichen, den Einsatz fossiler Brennstoffe sowie die Energiekosten wesentlich zu verringern und die CO2-Bilanz nachhaltig zu verbessern. Die von Xella, einer Tochtergesellschaft der Goslarer Fels-Werke GmbH, neu entwickelte Technologie "Ecoloop" wurde in Berlin mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt prämiert.
|
|
Tetra Pak: Statt "vollständig recycelt" nun "100 Prozent recycelbar"
|
|
Die Tetra Pak GmbH & Co KG setzt trotz einer Niederlage vor dem Landgericht Wiesbaden gegen die Deutsche Umwelthilfe e. V. weiter auf Greenwashing und irreführende Werbung. Denn laut der Umweltschutz-Organisation sind die Getränkekartons des Herstellers alles andere als umweltfreundlich. Ende Dezember 2011 hatte das Gericht entschieden, dass der Verpackungskonzern seine Getränkekartons nicht mehr mit der Behauptung eines "vollständigen Recyclings" bewerben darf. Seitdem bezeichnet Tetra Pak seine Verpackungen als zu "100 Prozent recycelbar".
|
|
Consultic-Studie: Verwertung von Kunststoffen in Deutschland 2009
|
|
Kunststoffabfälle werden in Deutschland als wichtige Ressource genutzt. Und auch in der Wirtschaftskrise hat die Kunststoffverwertung in Deutschland funktioniert – die anfallenden Kunststoffabfälle wurden zu 41 Prozent werkstofflich, zu einem Prozent rohstofflich und zu 55 Prozent energetisch verwertet. Somit betrug die Gesamtquote für die Verwertung rechnerisch 97 Prozent. Dies geht aus der neuen Studie „Produktion, Verarbeitung und Verwertung von Kunststoffen in Deutschland 2009" hervor.
|
|
NGO releases list of "EU toxic ships" sent to South Asia in 2011
|
|
The NGO Shipbreaking Platform, a organisation working on the shipbreaking issue, has released its third yearly list of European companies that have sent end-of-life ships to the infamous scrap beaches of South Asia. The European Waste Shipment Regulation – which incorporates international law such as the 1989 Basel Convention on the control of transboundary movements of hazardous wastes – prohibits European Union Member States from exporting hazardous wastes, including those present in the structure of ships to developing countries.
|
|
bvse: Politische Rahmenbedingungen machen die Arbeit unnötig schwer
|
|
In seinem traditionellen Neujahrschreiben an alle Mitglieder des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. bezeichnete Präsident Burkhard Landers die politischen Rahmenbedingungen für die Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsbranche als weiter "sehr schwierig". Dabei bezog sich Landers auf den weiter zunehmenden Bürokratieaufwand, den die Unternehmen der Branche bewältigen müssen und der inzwischen jeden "vernünftigen Rahmen" sprengen würde.
|
|
Anleitung zum sicheren Umgang mit Fluorkunststoffen erschienen
|
|
Fluorkunststoffe werden weltweit in nahezu allen Gebieten der modernen Industrie, Technologie und Wissenschaft eingesetzt. Aufgrund der allgemeinen Inertheit der Fluorkunststoffe sind sie in den europaischen Transport-Bestimmungen nicht als Gefahrgut und in der Richtlinie des Rates der EU nicht als Gefahrstoffe eingestuft. Der Verband der europäischen Kunststofferzeuger hat eine Anleitung zum sicheren Umgang mit Fluorkunststoffen zum Download ins Internet gestellt.
|
|
UK Organics Survey 2009 published
|
|
This long awaited report presents a market analysis of the UK organics recycling industry for the calendar year 2009. The study covers the full range of organic waste treatment processes, including anaerobic digestion (AD), in-vessel composting (IVC), mechanical biological treatment (MBT), open air windrow (OAW) composting and thermophilic aerobic digestion (TAD). This year’s study has been led by a partnership consisting of WRAP, the Anaerobic Digestion and Biogas Association, the Association for Organics Recycling and the Renewable Energy Association.
|
|
UK: WRAP analyzed market flows of WEEE materials
|
|
A new report titled "Market flows of WEEE materials" edited by WRAP predicts the quantities of waste electrical and electronic equipment (WEEE) arising in the UK now and in future. And it estimates material flows through the different parts of the treatment system after the decision is made by the user to dispose. The report indicates that around 58 percent of WEEE disposed of in 2010 was reused, reprocessed or recovered in the UK, significantly higher than the 37 percent reported through approved authorised treatment facilities.
|
|
IHK legt erstmalss umfassende Analyse der Berliner Kreislaufwirtschaft vor
|
|
Die Kreislaufwirtschaft in Berlin wandelt sich immer mehr vom Entsorger zum Rohstofflieferanten. Ursachen sind knapper werdende Rohstoffe, weiter steigende Preise und ökologische Herausforderungen. Dies ist ein Ergebnis einer Analyse zu den Potenzialen der Branche, die die IHK Berlin gestern erstmals vorlegte. Darüber hinaus empfiehlt sie die Einrichtung eines Clusters Green Economy in der Bundeshauptstadt und fordert eine Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen.
|
|
bvse fordert generelle Rücknahmepflicht des Handels für Elektrokleingeräte
|
|
"Der illegale Export von E-Schrott muss wirksam bekämpft werden. Die Einigung von EU-Parlament, EU-Kommission und dem Ministerrat im Trilogverfahren, nachdem zukünftig Exporteure von Elektronikgeräten die Gebrauchsfähigkeit nachweisen müssen, findet daher die Zustimmung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.", unterstrich bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock. Nach der im Trilogverfahren gefundenen Einigung sollen ab 2016 insgesamt 45 Prozent der durchschnittlich in den zurückliegenden drei Jahren verkauften Neugeräte gesammelt werden.
|
|
Elektroschrott richtig recyceln – neue VDI-Richtlinie gibt Empfehlungen
|
|
Die technische Entwicklung von Elektro- und Elektronikgeräten verläuft rasant, und die Hersteller bieten regelmäßig neue und leistungsfähigere Geräte an. In den letzten Jahren sind in der Folge immer mehr ausgediente Videorecorder, Kühlschränke und zahlreiche andere Elektrogeräte angefallen. Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt zeigt mit der neuen Richtlinie VDI 2343 Blatt 4, wie mit dem Recycling von sogenanntem Elektroschrott verfahren werden sollte.
|
|
A new system for processing of mining tyres introduced
|
|
A new Eldan Recycling mining tyre recycling system can turn huge waste mining tyres into reusable rubber granulate, powder and clean steel wire. This tyre recycling equipment enables processing whole car and truck tyres including super singles, earth mover tyres, OTR etc. De-beading of the tyres will not be required prior to processing in the Eldan recycling systems. The company uses a modular approach, which cover all customer requirements on equipment to process at different levels down the "recycling road.
|
|
bvse: Schrottwirtschaft leistet enormen Beitrag zur Rohstoffversorgung
|
|
Bei der Versorgung mit Rohstoffen in Deutschland spielt das Recycling inzwischen eine bedeutende Rolle. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Rohstoffsituationsbericht der DERA. Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen, vor allem infolge des rasanten Wirtschaftswachstums der Schwellenländer, allen voran China, steige stetig. "Diese Situation hat kurz- und mittelfristig Auswirkungen für deutsche und europäische Unternehmen beim Zugang zu Rohstoffen", sagt Dr. Hildegard Wilken, stellvertretende Leiterin der DERA und Mitautorin der Studie.
|
|
EIB fördert umweltfreundliche Verpackungen in Polen
|
|
Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährt ein Darlehen von 150 Mio. Euro für Bau, Inbetriebnahme und Betrieb einer Anlage zur Herstellung von Wellpapperohpapier in Polen. Die Anlage in Ostroleka, 120 km nordöstlich von Warschau gelegen, soll eine Kapazität von 440 000 Tonnen pro Jahr besitzen. Die Leistung der neuen Produktionsanlage wird zu 100 Prozent auf Altpapier beruhen, das als Ausgangsstoff für Verpackungsmaterialien eingesetzt wird. Das EIB-Darlehen fördert die Erhöhung der Papiersammelquoten und die stärkere Verwertung von Altpapier in Polen.
|
|
PET to PET recycelt 3 Milliardste PET Flasche
|
|
Anfang 2012 verarbeitet die PET to PET Recyclinganlage in Müllendorf bereits die 3 Milliardste PET Flasche: Seit dem Bestehen der Anlage wurden bislang über 75 Tausend Tonnen PET Flaschen recycelt. Allein im vergangenen Jahr waren es über 17 Tausend Tonnen, die man einem ökologisch sinnvollen Verwertungssystem und einem nachhaltigen Ressourcen-Kreislauf zuführte. Insgesamt gelangen in Österreich jährlich rund 40.000 Tonnen PET-Flaschen über den Handel in Umlauf.
|
|
Ireland 2010: 626,000 tonnes of used packaging recovered and recycled
|
|
The Irish recycling organisation Repak has published its Activity Report 2010. In that year, Repak financed the recovery and recycling of just over 626,000 tonnes of used packaging: a decrease of 2.8 percent on the previous year. This is down from a high of 713,000 tonnes in 2008 recorded before the economic downturn. Since then the total packaging waste arisings have decreased in line with a contraction in the domestic economy. However as per 2009, Repak are confident that it has achieved a recovery and recycling rate of circa 65 to 67 percent.
|
|
bvse: Mittelstand gewährleistet Versorgungssicherheit heimischer Stahlwerke
|
|
Der Schrottanteil an der deutschen Rohstahlproduktion liegt heute bei fast 50 Prozent. „Dies ist möglich, weil die Schrottwirtschaft durch effiziente Sammelsysteme und optimierte Aufbereitungstechniken den Abnehmern der Stahl- und Gießereiindustrie einen direkt einsetzbaren Rohstoff liefert“, erläuterte Ullrich Didszun, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbands Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling, beim bvse-Branchenforum Schrott vor 150 Branchenvertretern am 29. November 2011.
|
|
ARN developing training programmes for dismantling hybrids and EVs
|
|
Together with an education organisation still to be selected, ARN will be developing a training programme during the course of next year that will make it possible to train the affiliated dismantling companies in the safe dismantling of hybrid and electrical vehicles. The first training courses are expected to start in early 2013. ARN is seeing clear growth in the number of hybrid and electrical vehicles being submitted for dismantling.
|
|
AGR prognostiziert bestes Sammelergebnis aller Zeiten für Altglas
|
|
Bei Österreichs Glasrecycling-Spezialist Austria Glas Recycling (AGR) herrscht Hochstimmung. Die aktuelle Prognose für das Jahr 2011 verspricht ein Spitzenergebnis und die höchste Zahl seit Beginn der Altglassammlung: Rund 230.000 Tonnen Altglas werden demnach im Jahr 2011 österreichweit gesammelt und wiederverwertet. Dieses Ergebnis spiegelt den aufstrebenden Trend der letzten Jahre wider und stellt zugleich einen Rekord dar.
|
|
Gallup-Studie: Fast alle Österreicher sammeln Weihnachtspapier getrennt
|
|
86 Prozent der Österreicher entsorgen Geschenkverpackungen über die getrennte Sammlung und führen sie einem ordnungsgemäßen Recycling zu. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Österreichischen Gallup Instituts im Auftrag der Altstoff Recycling Austria AG. An der Spitze der Verpackungen liegt dabei erwartungsgemäß Geschenkpapier – 98 Prozent geben an, dieses getrennt zu sammeln. Neun von zehn Befragten achten auch bei Plastikverpackungen auf die Mülltrennung.
|
|
Recycling ist der Schlüssel für abnehmende Rohstoffvorräte
|
|
Im November veranstaltete der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. zum zehnten Mal den Elektro(nik)-Altgeräte Tag. Dieses Mini-Jubiläum würdigte der Verband mit einer breiten Palette an Themen, wobei Thomas Engmann, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling im bvse, in seiner Begrüßungsrede an die Anfänge der Veranstaltungsreihe erinnerte.
|
|
UBA: Abwrackprämie vervierfachte Altfahrzeugaufkommen
|
|
Die Abwrackprämie hatte teilweise starke Auswirkungen auf die Altfahrzeugverwerter. Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Altfahrzeuge von 420.000 im Vorjahr 2008 auf 1,78 Millionen im Jahr 2009. Die teilweise Zwischenlagerung von Altfahrzeugen und eine geringere Ersatzteilgewinnung führten außerdem zu verminderten Verwertungsquoten. Gegenläufig zum Anstieg der Altfahrzeugmenge sank der Export von Gebrauchtwagen. Das teilt das Umweltbundesamt in seinem aktuellen Newsletter mit.
|
|
Video-Wettbewerb "Plastiksackerl - Nein danke!" ausgeschrieben
|
|
Noch bis zum 15. Januar 2012 läuft in Österreich ein Design-Contest der ökologischen Art. Mit dem Video-Wettbewerb "Plastiksackerl - Nein danke!" setzt "die umweltberatung" im Kampf gegen den "Wegwerfartikel Nummer eins" ein kreatives Ausrufezeichen. Gesucht werden die kreativsten Videos, die Schritt für Schritt zum Schneidern von praxistauglichen Einkaufstaschen aus Recyclingmaterial anleiten. Das Motto: Stoff statt Plastik!
|
|
Kompetenzatlas Abfall für Hessen jetzt auch im Print-Format
|
|
Der Kompetenzatlas Abfallwirtschaft und Abfalltechnologie in Hessen steht seit einigen Monaten als Online-Plattform unter kompetenzatlas-abfall.de bereit. Nun hat ihn die Aktionslinie Hessen-Umwelttech des Hessischen Wirtschaftsministeriums auch in gedruckter Form vorgelegt. Er porträtiert in deutscher und englischer Sprache hessische Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Bereichen Abfallwirtschaft und Ressourcenmanagement.
|
|
"Jetzt umstellen": Über 100 Unternehmen setzen jetzt Recyclingpapier ein
|
|
Dass jedes Unternehmen Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz übernehmen kann, zeigen die Teilnehmer der "Jetzt-umstellen-Kampagne" der Initiative Pro Recyclingpapier im Jahr der Wälder. Getreu dem Motto "Nicht reden, sondern handeln" haben über 100 Unternehmen auf Recyclingpapier mit dem Blauen Engel umgestellt. Die Unternehmen repräsentieren über eine Million Mitarbeiter in Deutschland. Das Potenzial für mehr Recyclingpapier ist gerade in der Wirtschaft besonders groß. Der Anteil von Recyclingpapier in den Büros liegt aktuell bei 14 Prozent.
|
|
EFA.Dialog: Welche Strategien für ein ressourcenschonendes Wirtschaften?
|
|
Noch gilt die klassische Wachstumswirtschaft gemeinhin als Garant für gesellschaftlichen Wohlstand. Doch diese Sichtweise wird angesichts der fortschreitenden Verknappung von endlichen Ressourcen auf den Weltmärkten und den mit deren Verbrauch einhergehenden Auswirkungen auf die Umwelt immer häufiger in Frage gestellt. Der zweite "EFA.Dialog" der Effizienz-Agentur NRW widmet sich diesen Fragestellungen am 23. Januar 2012. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
|
|
bvse-Elektro(nik)Altgeräte Tag: "Wir brauchen bessere Sammelnetze"
|
|
Die deutsche Recyclingwirtschaft ist bei der Trennung und Aufbereitung von Elekro-(nik)-Altgeräten führend. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, müssen die Materialströme jedoch in den hiesigen zertifizierten Aufbereitungsanlagen ankommen. In Sachen Bürgermotivation muss deshalb mehr passieren, waren sich die Teilnehmer auf dem 10. Elektro(nik)-Altgeräte Tag des bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. einig: "Zukünftig müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um kostspieligen Rohstoffimporten entgegenzuwirken."
|
|
bvse: Mitverbrennung und Müllverbrennung differenziert betrachten
|
|
In Prozessen der Mitverbrennung findet eine erhebliche CO2-Reduktion statt. Das erklärte bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Altholz und Ersatzbrennstoffe, Matthias Einsele, im Rahmen einer Anhörung des nordrhein-westfälischen Landtages, die auf Antrag der Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen stattfand. Abfälle, die zu Ersatz- oder Sekundärbrennstoffen aufbereitet und genutzt werden, würden primäre Ressourcen ersetzen.
|
|
Umweltbundesamt prüft Ökobilanzen für Getränkeverpackungen
|
|
Nach den heftigen Kontroversen, die zuletzt durch einige Industrie-Studien ausgelöst wurden, hat das Umweltbundesamt (UBA) eine Prüfung und Aktualisierung der Ökobilanzen für Getränkeverpackungen in Auftrag gegeben. FKN-Geschäftsführer Michael Brandl begrüßt die Auftragsvergabe ausdrücklich: "Wir haben dies bereits vor längerer Zeit angeregt. Uns wäre allerdings eine komplett neue Studie unter Regie des UBA lieber gewesen."
|
|
ITVA bietet Arbeitshilfen zur Bodendekontamination per Download an
|
|
Der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) hat einige Arbeitshilfen zum kostenlosen Download auf seiner Internetseite bereit gestellt. Sie betreffen die Dekontamination durch Bodenwaschverfahren (H1-1/94), die Schadstoffeinbindung durch Verfestigung als Möglichkeit der Immobilisierung (H1-2/94), mikrobiologische Verfahren zur Bodendekontamination (H1-3/94) sowie thermische Verfahren zur Bodendekontamination (H1-6/97).
|
|
Schweiz: Ab 2012 wird die Entsorgungsgebühr für alle Batterien im Voraus erhoben
|
|
Die separate Sammlung und Verwertung von Batterien in der Schweiz ist kostenintensiv. Die notwendigen finanziellen Mittel werden in Zukunft für sämtliche Batterietypen über eine vorgezogene Entsorgungsgebühr (VEG) erhoben. Bisher unterlagen nur Haushaltsbatterien dieser Regelung. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Verordnung in diesem Sinn angepasst. Die Änderungen treten am 1. Januar 2012 in Kraft.
|
|
CEWEP and EAA: Metals recycling from WtE bottom ashes is important
|
|
Collection of metals from bottom ashes of incineration plants can make an important contribution towards a more resource efficient Europe. EAA and CEWEP estimate that for the whole of Europe up to 200,000 tonnes of extra aluminium could be recycled each year from the bottom ashes, providing that more local waste management operators invest in the right separation equipment and that EU Member States take a more ambitious approach to prevent landfilling.
|
|
CEPI: Most young people see the recycling potential of paper
|
|
With an increasing presence of the internet and digital communication channels in young people’s lives, CEPI wanted to know how young people see and use paper today. Was it still part of their daily lives or a thing of the past? The objective was to gather enough information to see what future trends lay in store for the pulp and paper industry. The survey focused on the three key areas environmental perception of using paper, preference and reasons of paper vs digital and paper consumption.
|
|
bvse-Forum Sonderabfall 2011: Reglementierung nicht unnötig ausweiten
|
|
"Kaum eine Branche ist so stark reglementiert wie die Sonderabfallbranche." Das machte Werner Schmidt, Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Sonderabfallwirtschaft, auf dem bvse-Forum Sonderabfallentsorgung deutlich. Immer wieder sind Unternehmen mit kurzfristigen Änderungen der Bestimmungen, insbesondere im Hinblick auf Verpackung, Transport und Lagerung, konfrontiert. Bei den rund 60 Teilnehmern der bvse-Branchenveranstaltung stieß der Vorschlag für eine erweiterte Nachweispflicht auf Ablehnung.
|
|
WEEE equipment reuse could generate millions of Euro, says WRAP
|
|
Almost a quarter of waste electrical and electronic equipment (WEEE) thrown out each year by consumers could be reused, generating more than £220 million in the process, according to new research released by WRAP. The study looked at the potential reuse value for items disposed of by consumers at household waste recycling centres and via local authority-run bulky waste collections. It concludes that there’s potential to create high resale value from repair, refurbishment and open market resale.
|
|
EU-Waste water treatment report: Good standards, but national differences
|
|
Between 2007 and 2013, some 14 billion Euro will be spent across the EU on infrastructure for the collection or treatment of waste water under the Urban Waste Water Treatment Directive. The latest report on implementation of the Directive, for the period 2007/2008, shows that work is progressing well but that collection and treatment compliance rates could still improve. It reveals that most longstanding EU Member States (EU-15) maintained good standards of waste water treatment and improved on treatment of sensitive waters.
|
|
EU-Abwasser-Bericht: Fortschritte erzielt, aber noch nationale Unterschiede
|
|
Im Zeitraum 2007-2013 werden in der EU im Rahmen der Richtlinie über die Behandlung von kommunalem Abwasser (Abwasserrichtlinie) rund 14 Mrd. Euro für Infrastrukturen für die Abwassersammlung und -behandlung ausgegeben. Der neueste Bericht über die Durchführung der Abwasser-Richtlinie für 2007-2008) zeigt, dass zwar Fortschritte zu verzeichnen sind, der Konformitätsgrad bei der Sammlung und Behandlung aber noch verbessert werden könnte.
|
|
Carpet Recycling UK: 6,000 tonnes of waste carpet recycled
|
|
Almost 6,000 tonnes of carpet waste were diverted from landfill by seven UK-based manufacturing members of Carpet Recycling UK (CRUK) during 2011 – representing a diversion rate of 85 percent and a 50 percent increase in 2010. These manufacturers prevented 5,983 tonnes of waste carpet offcuts going into landfill – with a record-breaking amount of 4,948 tonnes being recycled to recover valuable fibres. The balance of 1,035 tonnes was used for energy recovery; the high calorific value embedded in carpets makes offcuts ideal for energy generation.
|
|
UK: Recovinyl set to recycle over 50,000 tonnes of PVC in 2011
|
|
PVC recycling in the UK continues to move in the right direction with more than 50,000 tonnes of material expected to be recycled by the end of 2011, according to Recovinyl. Jane Gardner, of Axion Consulting, Recovinyl’s UK agents, said the PVC industry’s recycling initiative is set to beat the 49,343 tonnes of post-consumer PVC recycled last year in the UK through its 26 specialist recyclers.
|
|
Axion International has completed Europes first recycled plastic bridge
|
|
Axion International Holdings, a leader in Recycled Structural Composite (RSC) technology, has completed Europe’s first recycled plastic bridge. The 90 foot road bridge for heavy vehicles was prefabricated by Axion and erected in less than two weeks using 100% recycled plastic composites, the first of its kind outside the US. Being made from plastic, the bridge won’t rot, rust or corrode, and requires no painting or regular maintenance. In addition, the bridge is 100% recyclable.
|
|
E-Schrott- und Batteriensammlung für 89 Prozent der Österreicher wichtig
|
|
Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Linzer market-Instituts im Auftrag der Koordinierungsstelle stellt dem Umweltbewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher ein gutes Zeugnis aus: Für 89 Prozent der Bevölkerung ist die richtige Sammlung und Verwertung von Elektroaltgeräten und Gerätealtbatterien ein wichtiges bzw. sehr wichtiges Anliegen. Rund 30 Prozent wünschen sich noch zusätzliche Informationen. Mehr als 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung hält sich selbst für gut bzw. sehr gut informiert.
|
|
IK wirft Grünen Ökopopulismus gegen Kunststofftragetaschen vor
|
|
Eigentlich hätten die Grünen immer viel Wert auf ihre Glaubwürdigkeit gelegt, wenn es um Umweltprobleme ging. Das habe sich jetzt geändert. Zumindest die Forderung der Grünen anlässlich der Bundesdelegierten-Konferenz nach einem Verbot von Kunststoff-Tragetaschen trage eindeutig eine ökopopulistische Handschrift, meint die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. Als fadenscheiniges Argument für ein Verbot dieser Tragetaschen in Deutschland werde unter anderem die Verschmutzung der Meere angeführt.
|
|
Technologieforum 2011: Chemie und Edelmetalle zur Ressourcenschonung
|
|
Edelmetall-Recycling schont die Umwelt und Ressourcen, Silberpasten erhöhen den Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen, und die chemische Industrie leistet einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung regenerativer Energien. Diese Kernbotschaften vermittelte das Technologieforum zum Thema "Wie können Chemie und Edelmetalle Ressourcen schonen und erneuerbare Energien effizienter machen?", das Ende November bei Heraeus in Hanau stattfand. Experten gaben einen Einblick in die Ressourcenschonung wertvoller Rohstoffe.
|
|
Nachhaltigkeits-Rat: Rohstoff-Knappheit gefährdet Energiewende
|
|
Wichtigen Zukunftstechnologien wie der Fotovoltaik und der Elektromobilität könnten bald die Rohstoffe ausgehen. Der nachhaltige Umbau der deutschen Energieversorgung könne darunter leiden. Europaweit sieht es nicht besser aus. Hier könnte die Verknappung wichtiger Metalle die Verbreitung klimafreundlicher Technologien behindern. Als eine Lösung gegen drohende Versorgungsengpässe wird in beiden Studien mehr und besseres Recycling knapper Rohstoffe empfohlen. Möglich sei das, sagen Experten. Einige Trends könnten die Recyclinggewinne aber sofort auffressen.
|
|
Lampenrecycling bewusster machen
|
|
In Deutschland gibt es weit über 6.000 Sammelstellen für Kleinmengen an Altlampen, ein Netz von rund 400 Großmengensammelstellen für gewerbliche Mengen bei Entsorgungsunternehmen, etwa 600 Direktabholungsstellen bei Großverbrauchern und schätzungsweise 8.000 Fachhändler, die Energiesparlampen auf Anfrage zurücknehmen. Die Branche expandiert. Über Hintergründe und Chancen sprach die Redaktion des Fachmagazins EU-Recycling mit Christian Ludwig, Geschäftsführer der Lightcycle GmbH.
|
|
Zwischenbilanz: Über 400 Baumärkte nehmen Altlampen zurück
|
|
2009 schlossen sich die beiden erfolgreichen Franchisesysteme hagebaumarkt und Werkmarkt dem Rücknahmesystem für ausgediente LED- und Energiesparlampen, Lightcycle, an. Nach zwei Jahren haben sich nun insgesamt über 400 Baumärkte freiwillig als Sammelstelle registriert. Der Service kommt bei den Kunden an, wie die steigenden Sammelmengen zeigen: Wurden vom Start 2009 bis Dezember 2010 noch insgesamt rund 50.000 Lampen zurückgenommen, werden allein 2011 mehr als 100.000 zurückgegebene Altlampen erwartet.
|
|
Recycling plant for the worlds largest aluminum rolling complex in Neuss opened
|
|
Novelis Inc., one of the world's largest producers of rolled aluminum and of global leaders in aluminum recycling, has announced the commissioning of its euro 14 million recycling centre expansion at Aluminium Norf GmbH (Alunorf) in Neuss. The event marked the commissioning of the twin-chamber melting furnace and processing plant designed to recycle 50,000 metric tons of aluminum scrap per year to feed the rolling mills of Alunorf. The plant is said to be the world's largest aluminum rolling complex with 2,170 employees.
|
|
Ölfilter-Recycling: Vom Sondermüll zu wertvollen Rohstoffen
|
|
Eine neue Ölfilter-Aufbereitungsanlage ist in Predosa/Piemont kürzlich in Betrieb gegangen und produziert aus Sonderabfällen wieder wertvolle Rohstoffe. Geliefert wurde die hochmoderne Anlage von der MeWa Recycling Maschinen und Anlagenbau GmbH aus Gechingen im Auftrag der in Alessandria ansässigen Riccoboni-Gruppe. Gebrauchte Ölfilter bestehen zu einem Großteil aus Eisen. Daneben sind geringere Anteile an Aluminium enthalten. Hinzu kommen der eigentliche Papierfilter, Gummimanschetten und weitere Kunststoffteile.
|
|
Unternehmen enger vernetzen: PVC-Recycler zogen Zwischenbilanz
|
|
Im Juni 2011 kündigte die europäische PVC-Industrie ehrgeizige Ziele für die nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2020 an. Knapp ein halbes Jahr später hat nun die deutsche PVC-Branche eine erste Zwischenbilanz gezogen. Bei einem hochkarätig besetzten Round-Table-Gespräch am 24. und 25. November 2011 auf der Wartburg in Eisenach diskutierten PVC-Rohstoffhersteller, Recycling-Unternehmen und Medienvertreter auf Einladung der AGPU (Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V.) über PVC-Recycling-Themen von heute und morgen.
|
|
VBS: Entsorgungsleistungen qualitätsgerecht ausschreiben – zuverlässig anbieten
|
|
Gemeinsam mit dem Auftragsberatungszentrum Bayern informierte der VBS über "öffentliche Ausschreibungen in der Entsorgungsbranche". Die Veranstaltung, die sich sowohl an öffentliche Auftraggeber wie auch an private Entsorger richtete, fand am 16. November in der IHK-Akademie München statt. VBS-Präsident Otto Heinz betonte in seinem Vortrag, dass generell die Gefahr bestehe, dass der Wettbewerb in der Entsorgungsbranche immer mehr über die Senkung von Sozial- und Ökostandards betrieben werde.
|
|
Post-consumer film recycling possible within four years, predicts Axion
|
|
Closed-loop recycling of post-consumer and retail waste plastic films could become a full-scale commercial reality within four years, predicts Axion Consulting, following the outcome of successful feasibility trials. Refuse sacks, external hoardings, shelving and in-store displays are among various new products that could be made from waste supermarket plastics and either sold or used within their store networks, says the Manchester-based resource recovery specialist.
|
|
DGAW: Bioabfallvergärung ist nicht per se eine hochwertige Verwertung
|
|
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz hat den Bundestag passiert. Ein verbliebener Streitpunkt ist das Verhältnis der privaten und kommunalen Entsorger bei der Wertstoffsammlung. Die Vorgabe, Bioabfälle ab 2015 getrennt zu erfassen, wird öffentlich kaum in Frage gestellt. In den Messehallen Bremen diskutierten am 18. November über 40 Teilnehmer mit Referenten, ob eine Vergärung getrennt gesammelter Bioabfälle der thermischen Verwertung von Bioabfällen in der gemischten Haushaltstonne überlegen ist.
|
|
Uni Leipzig setzt auf Kunststoff-Fenster-Recycling
|
|
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der ehemaligen Hautklinik der Universität Leipzig wird derzeit von Grund auf saniert. Dabei werden auch 150 alten PVC-Fenster recycelt. Nach dem Abttransport wird aus den alten Fenstern hochwertiges Regranulat hergestellt. Dabei kann der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) als Bauherr auf ein bereits bestens erprobtes Recyclingsystem zurückgreifen. Seit 2002 organisiert die Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH mittlerweile das werkstoffliche Recycling ausgedienter Kunststofffenster, -türen und Rollladen.
|
|
WRAP aims to boost reuse with new electricals protocols
|
|
A new set of 'reuse' protocols launched by WRAP (Waste & Resources Action Programme) will underpin efforts to cut the half a million tonnes of WEEE thrown away each year. The protocols support the PAS141 standard, which aims to reduce the amount of items sent to landfill or incineration by getting more working electrical goods back into service. The protocols cover everyday items such as digital cameras, computer equipment and fridges and will provide a useful baseline for anyone involved in preparing electronic products for reuse.
|
|
Pilotanlage zur Phosphorrückgewinnung in Offenburg in Betrieb
|
|
In Offenburg ist vor wenigen Tagen die erste großtechnische Anlage zur Phosphorrückgewinnung auf der Kläranlage in Griesheim offiziell in Betrieb genommen worden. Der Universität Stuttgart ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, das die Rückgewinnung von 70 Prozent des Phosphors aus dem behandelten Klärschlamm erlauben soll. Das baden-württembergische Umweltministerium will durch dieses Verfahren in den nächsten Jahren mindestens 15 Prozent an benötigtem Phosphor für die Landwirtschaft zurückgewinnen.
|
|
Europäische Abfallwoche: "Abfall gar nicht erst entstehen lassen"
|
|
Zum Auftakt der Europäischen Abfallvermeidungswoche vom 19. bis 27. November sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche: "Ziel ist, Abfall erst gar nicht entstehen zu lassen. Dabei gehen ökonomische und ökologische Interessen Hand in Hand. Denn innovative Produktionsverfahren, besser gestaltete Produkte und bewusster Konsum stärken die Wettbewerbsfähigkeit und schonen unsere Ressourcen gleichermaßen. Deshalb stärkt das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz die Abfallvermeidung z.B. durch Abfallvermeidungsprogramme".
|
|
Resource Association: New recycling and reprocessing trade association formed
|
|
A new trade association, The Resource Association, has been launched few days ago, aiming to bring a unified voice to the reprocessing and recycling industries. The Association has been formed by a group of eleven companies and organisations, with former WRAP director Ray Georgeson appointed as chief executive. The trade body will aim to mediate with governments across the UK, the European Commission, other trade associations and stakeholders with shared interests and bring a unified voice to the reprocessing and recycling industries.
|
|
Österreichischer Abfallwirtschaftspreis Phönix 2012 ausgeschrieben
|
|
Zum zwölften Mal wird der Abfallwirtschaftspreis „Phönix – Einfall statt Abfall“ ausgeschrieben. Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz. Neben dem Hauptpreis wird noch ein Sonderpreis vergeben. Der Phönix ist eine Initiative des Lebensministeriums und des Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverbands.
|
|
bvse: Alttextilien-Recycling und -Handel sind richtig und notwendig
|
|
Für gut erhaltene gebrauchte Kleidung gibt es einen weltweiten Bedarf. Viele Menschen schätzen bei geringeren oder sogar gleichen Preisen die bessere Qualität der Stoffe und die modischeren Schnitte der Sammelware. "Unsere Kunden überall auf der Welt wollen keine Almosen, sondern selbst entscheiden, welche Ware sie für ihr Geld erwerben wollen," betont Michael Sigloch, Vorsitzender des Fachverbandes Textilrecycling im bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.
|
|
Abfallvermeidung - Empfehlungen aus dem österreichischen Umweltbundesamt
|
|
Das Abfallvermeidungsprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil des österreichischen Bundes-Abfallwirtschaftsplans und soll dazu beitragen, das Wirtschaftswachstum von den Umweltauswirkungen der Abfallerzeugung zu entkoppeln. Das Umweltbundesamt hat Strategie und Maßnahmen von 2006 evaluiert und Empfehlungen für das Programm 2011 erarbeitet. Die Materialien zum Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011 sind jetzt unter dem Titel "Evaluierung der Abfallvermeidungstrategie 2006" erschienen, ebenso der Report "Entwicklung des Abfallvermeidungsprogramms 2011".
|
|
UK: WRAP reports significant progress on waste reduction
|
|
Speaking at WRAP’s annual conference yesterday, Chief Executive Dr Liz Goodwin published results of the organisation’s work over the past three years and set out its future agenda. She revealed that WRAP has met all its published major targets, having helped keep 11 million tonnes of waste out of landfill, avoid 5.5 million tonnes of CO2 equivalent emissions and generate £2bn of benefits to the UK economy, including £1.8bn of cost savings.
|
|
Mercury treaty negotiation moving forward
|
|
Over 500 delegates from 125 countries recently met to continue constructing a legally-binding global mercury treaty. While the content of the draft treaty text was discussed, public interest NGOs tried to ensure that important control measures are in the streamlined new treaty text. “Although some progress was made in terms of narrowing down the options important issues such as air emissions remain deadlocked,” said Elena Lymberidi-Settimo, Cocoordinator of the Zero Mercury Working Group.
|
|
Berliner Erklärung: BDE nimmt neue strategische Positionsbestimmung vor
|
|
Eine neue strategische Positionsbestimmung der Branche hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. anlässlich seines 50-jährigen Bestehens vorgenommen. Er verabschiedete ein Thesenpapier zur Zukunft der Kreislaufwirtschaft in Deutschland und Europa. BDE-Präsident Peter Kurth: "Uns ging es darum, über den Tellerrand der aktuellen Ereignisse und Entwicklungen im Jahr 2011 hinauszublicken und den Weg zu skizzieren, wo die Branche in 10 bis 15 Jahren sein wird."
|
|
Forsa-BDE-Umfrage: Zustimmung für einheitliche Wertstofftonne wächst
|
|
In der Bevölkerung wächst die Zustimmung für eine einheitliche Wertstofftonne, die ab dem Jahr 2015 flächendeckend in Deutschland eingeführt werden soll. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, die im Auftrag des BDE durchgeführt wurde. Danach halten insgesamt 78 Prozent der Deutschen die Einführung der Wertstofftonne, in der künftig neben den Verkaufsverpackungen auch andere Kunststoffe und Metallgegenstände aus dem Haushalt entsorgt werden können, für sehr sinnvoll oder sinnvoll.
|
|
Hotel soap recycling benefits people in developing countries
|
|
Hilton Worldwide has announced a partnership with the Global Soap Project, a nonprofit organization that recovers and recycles soap from hotels that would otherwise end up in landfills. The Global Soap Project sorts, reprocesses and remolds used soap into new bars and distributes them to vulnerable populations in developing countries who are at risk of sanitation and hygiene-related disease. In its first year of the partnership, Hilton Worldwide expects this investment to result in the donation of more than one million new 4-ounce bars of soap to people in need.
|
|
bvse: Potenziale des Elektro(nik)-Altgeräte Recyclings besser ausschöpfen
|
|
"Das Recycling von Elektro(nik)-Altgeräten ist ein Schlüssel für knapper werdende Ressourcen." Das machte Andreas Habel, Fachreferent für E-Schrott im bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. bei der Jahresveranstaltung des Cluster Umwelttechnologien NRW Ende Oktober in Köln deutlich. Die Jahresveranstaltung des Clusters gibt Akteuren aus dem Bereich der Umwelttechnologie die Möglichkeit sich auszutauschen, Ideen einzubringen und zur Stärkung der Umwelttechnologien in NRW beizutragen.
|
|
Nachhaltigkeitstag 2011: Recycling leistet enorm wichtigen Beitrag
|
|
Immer mehr Unternehmen beziehen die Entsorgung und das Recycling in ihre Produktentwicklung ein. Denn die in den Produkten enthaltenen Rohstoffe sind zu wertvoll, als dass auf sie verzichtet werden könnte, nur weil das Produkt selber nicht mehr benötigt oder nicht mehr funktionsfähig ist. Auf dem Deutschen Nachhaltigkeitstag 2011 wurde deutlich: Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen heißt auch, Wertstoffe aus Abfällen in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen. Dabei leistet die Recyclingwirtschaft einen enorm wichtigen Beitrag.
|
|
Van Gansewinkel CEO Ruud Sondag: Give products a raw materials passport
|
|
Following the European Commission, The Dutch government also recently outlined its position in this respect in two important documents sent to the House of Representatives. The Raw Materials Memorandum and the Letter on Waste break away from traditional thinking on CO2 and justifiably broaden the sustainability agenda with a 'raw materials file'. So Ruud Sondag, CEO of waste collector and recycler van Gansewinkel, argues for giving products a raw materials passport and installing a Value Extracted Tax scheme.
|
|
Vortragsveranstaltung zur Sanierung kontaminierter Standorte
|
|
Die Europäische Kommission hat 2006 in ihrer Bodenschutzstrategie eine nachhaltigere Nutzung unserer Böden angemahnt und die Notwendigkeit der Sanierung belasteter Standorte betont. Der im September 2011 beschlossene "Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa" strebt eine Netto-Null im Flächenverbrauch bis 2050 an. In diesem Zusammenhang findet unter dem Titel "Sanierung kontaminierter Standorte - Schlüssel für ein effizientes Flächenmanagement in der EU" in Brüssel eine Vortragsveranstaltung statt.
|
|
Nachhaltigkeitstag: Sonderpreis Recyclingpapier ging an SAP
|
|
Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, hat auf dem Deutschen Nachhaltigkeitstag den Sonderpreis Recyclingpapier an Daniel Schmid, Leiter Sustainability Operations SAP AG überreicht. Der Softwarekonzern erhielt den Preis für seine umfassende Umstellung auf Recyclingpapier mit dem Blauen Engel und seine vorbildhafte Strategie zum ressourceneffizienten Einsatz von Papier. Die Jury überzeugte, dass die SAP AG mit seinen 53.000 Mitarbeitern bewusst das Thema Papier als ein Instrument für die weitere nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens gewählt hat.
|
|
14. Baustoff-Recycling-Tag: Baustoffrecycling und Verfüllung - wie geht das?
|
|
Die so genannte „Mantelverordnung“ des Bundesumweltministeriums, mit der die Verwertung von mineralischen Ersatzbaustoffen sowie der Boden- und Grundwasserschutz geregelt werden sollen, lässt seit Jahren auf sich warten. Das wirft Fragen auf. „Baustoffrecycling und Verfüllung von Abgrabungen – wie geht das zukünftig?“ war denn auch das Thema des 14. Baustoff-Recycling-Tags in Filderstadt-Bernhausen. Über 260 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um sich auf dem alljährlichen Branchentreff der Steine- und Erden-Industrie zu informieren und auszutauschen.
|
|
Identiplast 2011: Towards no plastics ending up in landfills
|
|
Organized by PlasticsEurope and the International plastics value chain, Identiplast 2011 was held at the Royal Tapestry Factory in Madrid on October 3 and 4. The event welcomed prestigious decision makers and representatives of the value chain around the topic of plastics waste management, and demonstrated a common willingness to achieve a zero landfill society. Alejo Vidal-Quadras, Vice President of the European Parliament, was "delighted to see that the whole plastics industry is making great efforts to achieve a total sustainability".
|
|
Northern Ireland: Industry against weekly waste collection fund
|
|
Bryson Recycling has joined the chorus of industry voices who have condemned a proposed £250 million fund to help councils return to weekly waste collections announced by Communities Secretary Eric Pickles. Fortnightly refuse collections have been operating across most of Northern Ireland for many years and are now widely accepted by the public. So Bryson Recycling asks: "Why would we double the frequency of collections to collect less material?"
|
|
ARN at work to optimise PST plant
|
|
The new Post Shredder Technology plant in Tiel was opened at the end of April, and the processing line was commissioned in Mid-September. Plant director Hans van de Greef commented: "We are currently hard at work eradicating the teething problems before switching the installation to maximum capacity." And he added: "It is no simple task to ensure that the speed of the various modules is perfectly harmonised. ... The non-homogeneous composition of the material makes the process even more complicated."
|
|
PlasticsEurope: Kunststoffverpackungen schützen die Umwelt
|
|
Würden Kunststoffverpackungen durch alternative Materialien ersetzt, würden noch mehr Energieträger verbraucht und mehr Treibhausgase emittiert würden. Darüber hinaus ermöglichen Verpackungen aus Kunststoff Energieeinsparungen während ihrer Nutzungsphase, beispielsweise indem sie den Verderb von Lebensmitteln reduzieren und Beschädigungen an Waren unterbinden. Zu diesem Schluss kommt eine im Juli 2010 publizierte Studie „Die Auswirkungen von Kunststoffen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa“ des österreichischen Instituts "Denkstatt".
|
|
Tüten aus Bioplastik erschweren Recycling und Kompostierung
|
|
Der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling sieht sich durch einen aktuellen Bericht des WDR-Magazins Markt bestätigt. Der Beitrag zeigt, dass Tüten aus Bioplastik für große Probleme beim Recycling von Verpackungen und bei der Kompostierung sorgen. Am Ende bleibt dann oft nur noch der Weg in die Müllverbrennung. Erst kürzlich machte Dr. Dirk Textor, Vorsitzender des Fachverbands Kunststoffrecycling, auf die Problematik aufmerksam: "Die Qualität des Kunststoffrecyclings muss im Vordergrund stehen."
|
|
Veolia wins vacuum waste collection contract for district in Paris
|
|
Veolia Environmental Services, as the representative of a consortium of companies, has been awarded the first contract to design, build and operate a vacuum waste collection service in the future Clichy-Batignolles district of the City of Paris. The consortium is made up of the co-contractors Veolia Environmental Services, the operator of the vacuum collection and the consortium's representative, ENVAC, the builder of the installation and of the process, and Devillers et Associés, the architect in charge of completion of the terminal.
|
|
bvse-Fachverband Textilrecycling: Gegen illegale aufgestellte Container vorgehen
|
|
Immer häufiger werden Sammelcontainer ohne Genehmigung in Städten und Gemeinden aufgestellt. Die Aufsteller sind kaum zu identifizieren, da der einzige Hinweis auf den Eigentümer meist nur eine Mobilfunknummer ist. Wer dahinter steckt, bleibt viel zu oft im Dunkeln. Wie die gesammelten Textilien verwertet werden und ob dabei die gesetzlichen Anforderungen beachtet werden, ist für die Kommunen nicht nachvollziehbar. Wie kann künftig der illegalen Aufstellung von Altkleidercontainern entgegengewirkt werden?
|
|
Zukunft Kunststoffverwertung: Zwischen Vision und Wirklichkeit
|
|
Beim diesjährigen Kolloquium, das Fraunhofer UMSICHT und BKV Plattform für Kunststoff und Verwertung am 6. und 7. September 2011 in Krefeld veranstalteten, erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die Spektren der aktuellen Probleme und Lösungsansätze. „Kunststoffabfälle sind erst für wenige ein Rohstoff. In den meisten Regionen der Welt ist Plastikmüll im Wesentlichen Abfall, über dessen nachhaltige und effiziente Verwertung nicht nachgedacht wird.“ Mit diesen Worten beginnt der Bericht der Veranstalter über den Kongress.
|
|
Photovoltaik-Recycling: Sonnige Ausblicke
|
|
Solarenergie ist ein Verkaufsschlager. Photovoltaikanlagen sind es, trotz wankelmütiger Subventionspolitik, auch. Der Boom begann vor 25 Jahren, weshalb Experten in naher Zukunft die erste größere Welle an ausrangierten Altmodulen erwarten. Doch wie sieht es mit dem PV-Recycling aus? Ist die Industrie dafür gewappnet? Um in Europa ein freiwilliges branchenweites Rücknahme- und Recycling-Programm für Altmodule einzurichten, gründeten im Juli 2007 acht Unternehmen der PV-Industrie den Verband PV CYCLE.
|
|
Verbrennung vs. Recycling: Es gibt auch ein Miteinander
|
|
Auf dem International Recovery Congress am 12. und 13. September in Warschau trafen sich rund 300 Experten aus 18 Ländern zum fachlichen Austausch. Die thematische Klammer des Plenums wie der sechs Sektionen bildete die Rückgewinnung von Rohstoffen und Energie. Doch sind stoffliche Verwertung und thermische Nutzung Verfahren, die sich ergänzen oder die sich ausschließen? Im Plenum vertrat Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrats für Umweltfragen, die These, dass Ressourcen- und Energiewirtschaft zusammen wachsen.
|
|
Recovinyl set to recycle over 50,000 tonnes of UK PVC in 2011
|
|
PVC recycling in the UK continues to move in the right direction with more than 50,000 tonnes of material expected to be recycled by the end of 2011, according to Recovinyl. Jane Gardner, of Axion Consulting, Recovinyl’s UK agents, said the PVC industry’s recycling initiative is set to beat the 49,343 tonnes of post-consumer PVC recycled last year in the UK through its 26 specialist recyclers. Their targets include 800,000 tonnes to be re-used in all European countries by 2020 - with 700,000 tonnes mechanically recycled and the rest using new technologies.
|
|
bvse-Branchenforum beleuchtet geänderte Marktbedingungen
|
|
Die Aussichten auf den Märkten für Altmetalle sowie Stahl- und Eisenschrott trüben sich ein. Gleichzeitig nimmt jedoch die strategische Bedeutung von Sekundärrohstoffen angesichts knapper werdender Ressourcen weiter zu. Das zentrale Branchenforum Schrott- und E-Schrott des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., das am 29.und 30. November in Bonn stattfinden wird, greift diese Themen mit mehr als einem Dutzend erstklassiger Referenten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft auf.
|
|
Blechwarenfabrik Limburg: Metallverpackungen im Licht der Ressourceneffizienz
|
|
Verpackungen aus Metall sind aus der Industrie nicht wegzudenken. Lacke, Farben, Lösungsmittel und viele weitere aggressive Produkte können nur so sicher für Transport und Lagerung verfüllt werden. Das Beispiel der Blechwarenfabrik Limburg macht deutlich, wie gut durchdachte Weiter- und Neuentwicklungen in der Produktion klassische Produkte ressourceneffizient weiterdenken. Das VDI ZRE zeigt in einem neuen Filmbeitrag ressourceneffizient weiterentwickelte Metallverpackungen und mögliche Materialersparnisse.
|
|
New plastics packaging collection survey 2011: Ten years of progress
|
|
The latest report produced by Recoup and sponsored by Nampak Plastics and Wellman Recycling shows another encouraging increase in the bottle recycling rate with 48.5 percent of UK plastic bottles now being collected for recycling. The data shows a 2.5 percent increase in comparison with the previous report, with over 281,000 tonnes of plastic bottles collected for recycling in 2010. But the real headline is the level of non bottle plastics collected for recycling from kerbside, which has more than doubled to 76,300 tonnes.
|
|
IPA-KON: Elektronisch überwachte Abfalltransporte statt Zettelwirtschaft
|
|
50 Expertinnen und Experten trafen sich vor wenigen Tagen beim Bundesamt für Güterverkehr - BAG in Köln, um sich über die neue Elektronische Kontrolle für den Transport gefährlicher Abfälle zu informieren. Bisher musste im LKW-Führerhaus der so genannte „Entsorgungsnachweis“ in Papierform kontrolliert werden. IPA-KON heißt die neue „Zauberformel“: Es handelt sich um das „Informationsportal Abfallbewertung – Kontrollsystem“. Den Behörden wird so eine effektivere Kontrolle des Transportes gefährlicher Abfälle in Deutschland ermöglicht.
|
|
New film on waste management in Greenland
|
|
Dealing with large quantities of unwanted (and sometimes toxic) waste is often difficult – but it becomes even more complicated when people live in isolated communities, in extreme environments hundreds of kilometres from the nearest treatment plant. This is the subject of a new film considering waste management in Greenland, entitled "Mission Greenland – for a cleaner future". The short film was produced by the European Environment Agency (EEA).
|
|
Erste Sammel- und Recyclingaktion für Frottierwaren gestartet
|
|
Rund 700 Millionen Handtücher, Duschtücher und Bademäntel gibt es in Deutschlands Haushalten. Viele werden schon lange nicht mehr genutzt, sind aber zum Wegwerfen irgendwie zu schade. Karstadt und der österreichische Frottierwarenhersteller Vossen starten nun die erste Recyclingaktion für Frottierwaren. Von 15. Oktober bis 30. November läuft in allen Karstadt-Warenhäusern die einzigartige Umtauschaktion, im Zuge derer alte Frottierwaren gesammelt und einer weiteren, sinnvollen Verwendung zugeführt werden.
|
|
US PET container recycling rate up to 29 Percent in 2010
|
|
The United States have reached a Polyethylene Terephthalate (PET) container recycling rate of 29 percent in 2010. This figure has been announced by the National Association for PET Container Resources (NAPCOR), the Association of Postconsumer Plastic Recyclers (APR), and the PET Resin Association (PETRA) in the “2010 Report on Post Consumer PET Container Recycling Activity”. Total PET collected for recycling was highest to date, as was the use of recycled PET in end-use applications, at over 1.5 and 1 billion pounds, respectively.
|
|
Voller Erfolg für das erste Schlacken-Symposium in Meitingen
|
|
Mit so viel Resonanz hatte der Initiator des ersten Schlacken-Symposiums in Meitingen, Dr. Michael Heußen, der Geschäftsführer der Lech-Stahlwerke GmbH, nicht gerechnet. Über 160 Teilnehmer haben an der von dem renommierten TK-Verlag Karl J. Thomé-Kozmiensky aus Neuruppin veranstalteten Fachtagung im SGL Group-Forum teilgenommen. „Alle wichtigen Stahlhersteller aus Deutschland und Österreich sowie wichtige Vertreter aus der Bau – und Recyclingwirtschaft waren vertreten", charakterisierte Dr. Heußen die Teilnehmerstruktur der Tagung.
|
|
Steel Industry calls for shift from tailpipe regulations to full life cycle assessment
|
|
WorldAutoSteel, the automotive group of the World Steel Association, has underlined the need to shift the basis of vehicle emissions regulations from tailpipe emissions to a total life cycle assessment (LCA). LCA considers emissions from all aspects of a vehicle`s life, from material production to end-of-life-recycling, and should play an important role in current regulations in discussion around the world. "Legislation that focuses only on one part of the vehicle`s life cycle will become immediately out of date", says Cees ten Broek, WorldAutoSteel Director.
|
|
European Paper Week will offer topics like recycling and certification
|
|
This year's pulp and paper networking event - the European Paper Week - will gather industry representatives and stakeholders whose aim is to discuss latest key issues and challenges facing the industry now and in the future. European Paper Week will take place in Brussels at the Crowne Plaza – Le Palace Hotel in Brussels, 15 to 17 November; the registration is open until Friday 4 November 2011. European Paper week is open to all and covers current topics of interest, such as 'Certification, 'Recycling', 'Sustainability' and 'CEPI's 2050 Roadmap'.
|
|
Kreislaufwirtschaft durch recycelte Baustoffe
|
|
Alleine in Deutschland werden pro Jahr durchschnittlich rund 80 Millionen Tonnen an Bauschutt verursacht. Dieser entsteht durch Bauarbeiten wie Abrisse, Umbauten, Sanierungen und Straßenarbeiten. Das Gute daran ist: In diesem Abfall finden sich wieder verwertbare Rohstoffe. Rund 60 Prozent der Abfälle in Deutschland sind Bauschutt. Die natürlichen Rohstoffquellen sind nicht unbegrenzt nutzbar. Deshalb ist es in den vergangenen Jahren in Mode gekommen, Baustoffe zu recyceln.
|
|
14. Baustoff-Recycling-Tag: Zuverlässiger Gesetzesrahmen dringend nötig
|
|
Politik und Gesellschaft fordern den schonenden Umgang mit Ressourcen und eine konsequente Kreislaufwirtschaft. Doch die so genannte "Mantelverordnung" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, die den Boden- und Grundwasserschutz regeln soll, lässt seit Jahren auf sich warten. Das verunsichert die Branche. Wie sich das in der Praxis auf die Unternehmen auswirkt, wurde am 6.10.2011 auf dem Branchentreff der Steine- und Erden-Industrie im Südwesten, dem Baustoff-Recycling-Tag, mit Vertretern aus Bundes- und Landespolitik diskutiert.
|
|
Neuer Monitoring-Bericht belegt: Bauwirtschaft setzt Erfolgsgeschichte fort
|
|
"Es ist ein großer Erfolg der deutschen Bauwirtschaft, dass schon heute die ehrgeizigen europäischen Verwertungsziele ab 2020 weit übertroffen werden. Die Bauwirtschaft setzt damit das Anliegen einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft in hervorragender Weise um. Sie leistet sowohl einen bedeutenden Beitrag zur Ressourcenschonung als auch zur effizienteren Ressourcennutzung", sagte Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesbauministerium, gestern bei der Entgegennahme der neuen Monitoring-Berichte "Mineralische Bauabfälle" in Berlin.
|
|
Scandinavian study shows initiatives to prevent waste from construction sector
|
|
A study funded by the Nordic Council of Ministers has identified and evaluated waste prevention initiatives in the building and construction sector. The main part of the initiatives is based on information tools such as guidelines, handbooks, calculation tools and checklists. Seven case studies have been described to illustrate different categories within waste prevention. The report is titled "Assessment of initiatives to prevent waste from building and construction sectors. Sustainable consumption and production, Environment".
|
|
Umweltbundesamt plädiert für internationale Chemikalien-Strategie
|
|
Das Umweltbundesamt (UBA) will Chemikalien international sicherer machen und schlägt eine globale Chemikalien-Strategie vor: "Produktion und Nutzung von Chemikalien sind in einer globalisierten Welt schon lange keine nationale Angelegenheit mehr. Belastungen von Mensch und Umwelt machen ebenfalls keinen Halt vor Staatsgrenzen. Daher müssen wir das internationale Chemikalienmanagement ausbauen und hochwertige Standards für den nachhaltigen Umgang mit Chemikalien für alle Staaten etablieren", sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth in Berlin.
|
|
FEADs annual conference in Helsinki: No immediate zero waste dream
|
|
On 30 September 2011, FEAD President, Peter Kurth, welcomed more than 120 participants from 18 Member States to FEAD’s Annual Conference in Helsinki, Finland. The event was co-organised by FEAD’s Finnish Member Association, YYL. This year FEAD celebrated its 30th anniversary. To mark the occasion, Helsinki saw the launch of the FEAD brochure “30 years of interest representation of the European waste management industry”. The first session of the conference was dedicated to the Resource Efficiency Roadmap published on 20 September 2011.
|
|
BBC World News berichtet über Recyclingmethoden in Dänemark
|
|
Die erste Folge einer neuen Staffel auf BBC World News beschäftigt sich mit den Themen Abfallentsorgung und Recycling in Dänemark. Kein anderes Land in Europa produziert mehr Müll pro Person als Dänemark, aber sehr wenig davon landet auf der Mülldeponie, da die Dänen erstklassige Methoden entwickelt haben, um Müll effektiv zu recyceln oder zu verbrennen. Dänemark wandelt inzwischen Müll in Energie um, und das hat Initiativen gefördert, die aus der Pflicht des Recyclings eine Tugend gemacht haben.
|
|
Lightcycle startet Herbstkampagne mit Film und Gewinnspiel
|
|
"Heute schon an morgen denken" heisst ein Film, den Lightcycle als Herzstück der gleichnamigen Kampagne seit gestern präsentiert. Bis Ende November 2011 ist der Spot zu sehen, der auf charmante Art und Weise das Leben aus Sicht einer Energiesparlampe im Zeitraffer erzählt. Mit der Kampagne informiert Lightcycle, das Rücknahmesystem für ausgediente LED- und Energiesparlampen, über ressourcenschonende Beleuchtungstechnik und deren korrekte Entsorgung.
|
|
ERPC launching the European Declaration on Paper Recycling
|
|
Ulrich Höke, ERPC chairman, and Soledad Blanco, Director at the European Commission, DG Environment have launched the European Declaration on Paper Recycling 2011-2015 at the European Paper Recycling Awards in the European Parliament. The European Declaration on Paper Recycling sets out measures to optimise the management of paper throughout the value chain from paper and board manufacturing, converting and printing through to the collection, sorting, transportation and recycling of used paper and board products back into the paper loop.
|
|
Blauer Engel für ressourcenbewusste Dienstleister
|
|
Server und Rechenzentren verbrauchen jährlich mehr als 9,1 TWh Strom. Hierzu tragen auch die stärkere Nutzung zentraler IT-Ressourcen, Cloud Computing sowie sozialer Netzwerke bei. Der Blaue Engel zeichnet ressourcenbewusste Unternehmen aus, die sich für die Umsetzung einer langfristigen Strategie zur Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz ihres Rechenzentrums in Bezug auf die zu erbringende IT-Dienstleistung einsetzen sowie ein regelmäßiges Monitoring zur Optimierung des Rechenzentrumsbetriebes durchführen.
|
© MSV Mediaservice & Verlag GmbH
|
|