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<title>Recyclingportal.eu News</title>
<link>http://www.recyclingportal.eu</link>
<description>Nachrichten auf www.recyclingportal.eu</description>
<language>de</language>
<copyright>MSV Mediaservice und Verlag GmbH</copyright>
<managingEditor>msvgmbh@t-online.de</managingEditor> 
<generator>WebCms by www.Confido.de, München</generator> 
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<ttl>60</ttl>
<item>
	<title>BDE erfuhr große Zustimmung für Stärkung der Sekundärrohstoffwirtschaft</title>
	<description>Fraktionsübergreifende Zustimmung für seine Forderung zur Stärkung der Sekundärrohstoffwirtschaft hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. im öffentlichen Teil der gestrigen Mitgliederversammlung erfahren. Einigkeit herrschte vor allem bei den Forderungen der Branche nach höheren Recyclingquoten und verlässlichen politischen Rahmenbedingungen für mehr Wettbewerb und Transparenz. SPD und Grüne scheinen zudem zu erwarten, dass die EU-konforme Umsetzung der fünfstufigen Abfallhierarchie noch einmal vom Bundestag aufgegriffen werden wird.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Fraktionsübergreifende Zustimmung für seine Forderung zur Stärkung der Sekundärrohstoffwirtschaft hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. im öffentlichen Teil der gestrigen Mitgliederversammlung erfahren. Einigkeit herrschte vor allem bei den Forderungen der Branche nach höheren Recyclingquoten und verlässlichen politischen Rahmenbedingungen für mehr Wettbewerb und Transparenz. SPD und Grüne scheinen zudem zu erwarten, dass die EU-konforme Umsetzung der fünfstufigen Abfallhierarchie noch einmal vom Bundestag aufgegriffen werden wird.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30599.shtml</link>
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	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:34:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Staatssekretärin Heinen-Esser sicherte Überprüfung der Ersatzbaustoff-VO zu</title>
	<description>Die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Ursula Heinen-Esser hat am 6. Mai 2013 einen Mitgliedsbetrieb der Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe (BGRB) besichtigt. Seitens des BGRB wurden die niedrigen Grenzwerte in der Ersatzbaustoffverordnung für die Anerkennung güteüberwachter Recycling-Baustoffe als Bauprodukte kritisiert. Staatssekretärin Heinen-Esser sicherte eine nochmalige Überprüfung der Ersatzbaustoffverordnung anhand der von der BGRB übermittelten Stellungnahme zu.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Ursula Heinen-Esser hat am 6. Mai 2013 einen Mitgliedsbetrieb der Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe (BGRB) besichtigt. Seitens des BGRB wurden die niedrigen Grenzwerte in der Ersatzbaustoffverordnung für die Anerkennung güteüberwachter Recycling-Baustoffe als Bauprodukte kritisiert. Staatssekretärin Heinen-Esser sicherte eine nochmalige Überprüfung der Ersatzbaustoffverordnung anhand der von der BGRB übermittelten Stellungnahme zu.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30591.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30591.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:05:16 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Parteien bringen Entwurf zur Standortortsuche für hochradioaktiven Abfall ein</title>
	<description>Nach dem Atomausstieg soll im nationalen Konsens ein sicheres Endlager für hochradioaktive Abfälle gesucht werden. Dazu legten die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf (17/13471) vor, der morgen, am 17.5.2013, in erster Lesung debattiert werden soll. Dadurch soll ein Standort gefunden werden, „der die bestmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren gewährleistet“.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Nach dem Atomausstieg soll im nationalen Konsens ein sicheres Endlager für hochradioaktive Abfälle gesucht werden. Dazu legten die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf (17/13471) vor, der morgen, am 17.5.2013, in erster Lesung debattiert werden soll. Dadurch soll ein Standort gefunden werden, „der die bestmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren gewährleistet“.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30590.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30590.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:25:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Illegalen Abfluss von Schrott stoppen: Scholz traf EU-Parlamentarier</title>
	<description>„Der illegale Abfluss von Altfahrzeugen und Elektronikschrott muss gestoppt werden, hierzu müssen alle Kräfte gebündelt werden,“ betonte Oliver Scholz, Vorstand der Scholz AG, in einem Gespräch gegenüber dem Umweltausschuss-Vorsitzenden des EU-Parlaments, Matthias Groote, im niedersächsischen Brake. „Es ist nicht akzeptabel, dass hochmoderne und innovative Aufbereitungsanlagen leer laufen, während Schrotte und andere Wertstoffe in den Zielländern unaufbereitet lagern.“</description>
	<content:encoded><![CDATA[„Der illegale Abfluss von Altfahrzeugen und Elektronikschrott muss gestoppt werden, hierzu müssen alle Kräfte gebündelt werden,“ betonte Oliver Scholz, Vorstand der Scholz AG, in einem Gespräch gegenüber dem Umweltausschuss-Vorsitzenden des EU-Parlaments, Matthias Groote, im niedersächsischen Brake. „Es ist nicht akzeptabel, dass hochmoderne und innovative Aufbereitungsanlagen leer laufen, während Schrotte und andere Wertstoffe in den Zielländern unaufbereitet lagern.“]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30579.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30579.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:01:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Mineralische Abfälle und Stoffe: Mengen stabil, aber Mantelverordnung akut</title>
	<description>&quot;Da Bautätigkeiten nicht direkt von den derzeitigen Unsicherheiten aufgrund der Verzögerungen bei der Mantelverordnung abhängig sind, bleiben die Mengen des in Deutschland mit rund 200 Mio. Tonnen größten Abfallstroms weitestgehend stabil&quot;, meint Jürgen Weber, Vorsitzender des bvse-Ausschusses Mineralische Abfälle und Stoffe. Dennoch werde das Inkrafttreten der Mantelverordnung wird indes in der Branche dringend erwartet, um bundeseinheitlich Klarheit über die Verwertung und den Einsatz von Ersatzbaustoffen zu schaffen.</description>
	<content:encoded><![CDATA[&quot;Da Bautätigkeiten nicht direkt von den derzeitigen Unsicherheiten aufgrund der Verzögerungen bei der Mantelverordnung abhängig sind, bleiben die Mengen des in Deutschland mit rund 200 Mio. Tonnen größten Abfallstroms weitestgehend stabil&quot;, meint Jürgen Weber, Vorsitzender des bvse-Ausschusses Mineralische Abfälle und Stoffe. Dennoch werde das Inkrafttreten der Mantelverordnung wird indes in der Branche dringend erwartet, um bundeseinheitlich Klarheit über die Verwertung und den Einsatz von Ersatzbaustoffen zu schaffen.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30569.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30569.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:10:19 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Genfer Dreifachkonferenz beschließt Maßnahmen gegen Chemikalien und Abfälle</title>
	<description>Nach einem 12-tägigen Verhandlungsmarathon sind die gemeinsamen Vertragsstaatenkonferenzen zum Basler, Stockholmer und Rotterdamer Übereinkommen zu Ende gegangen. Die Konventionen regeln die grenzüberschreitende Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung, die weltweite Einschränkung langlebiger organischer Schadstoffe (POPs - persistent organic pollutants) und den Handel mit gefährlichen Industriechemikalien und Pestiziden.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Nach einem 12-tägigen Verhandlungsmarathon sind die gemeinsamen Vertragsstaatenkonferenzen zum Basler, Stockholmer und Rotterdamer Übereinkommen zu Ende gegangen. Die Konventionen regeln die grenzüberschreitende Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung, die weltweite Einschränkung langlebiger organischer Schadstoffe (POPs - persistent organic pollutants) und den Handel mit gefährlichen Industriechemikalien und Pestiziden.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30566.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30566.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:04:18 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>BDE fordert Vorfahrt für Sekundärrohstoffe</title>
	<description>Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat mit Blick auf die zurückliegende Gesetzgebung für die Sekundärrohstoff- und Recyclingwirtschaft die Legislaturperiode 2009 bis 2013 kritisch beurteilt. Einziges Ergebnis sei die Umsetzung der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie aus dem Jahr 2008 in nationales Recht durch das am 1. Juni 2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz, das unter anderem auf auch nur halbwegs ambitionierte Recyclingquoten verzichte.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat mit Blick auf die zurückliegende Gesetzgebung für die Sekundärrohstoff- und Recyclingwirtschaft die Legislaturperiode 2009 bis 2013 kritisch beurteilt. Einziges Ergebnis sei die Umsetzung der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie aus dem Jahr 2008 in nationales Recht durch das am 1. Juni 2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz, das unter anderem auf auch nur halbwegs ambitionierte Recyclingquoten verzichte.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30565.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30565.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:28:35 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>US EPA grants $62.5 million for brownfields sites</title>
	<description>The U.S. Environmental Protection Agency (EPA) has announced the selection of 240 recipients recommended to receive $62.5 million (€48 million) in grants to protect people’s health and the environment in local communities. These new investments, funded by EPA’s Brownfields Assessment, Revolving Loan Fund, and Cleanup (ARC) grants, provide communities with funding necessary to assess, cleanup and redevelop contaminated properties, boost local economies and leverage jobs while protecting public health and the environment.</description>
	<content:encoded><![CDATA[The U.S. Environmental Protection Agency (EPA) has announced the selection of 240 recipients recommended to receive $62.5 million (€48 million) in grants to protect people’s health and the environment in local communities. These new investments, funded by EPA’s Brownfields Assessment, Revolving Loan Fund, and Cleanup (ARC) grants, provide communities with funding necessary to assess, cleanup and redevelop contaminated properties, boost local economies and leverage jobs while protecting public health and the environment.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30563.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30563.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:07:35 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Developing countries rally to prevent industry efforts at e-waste export exemptions</title>
	<description>Developing countries have joined forces this week to defeat attempts by electronic equipment manufacturers represented by the Information Technology Industry Council (ITI) and industrialized powers including the European Union, US, Japan and Canada, to create loopholes that would allow repairable electronic waste to be exempt from the international Basel Convention hazardous waste trade control procedures. Jim Puckett, Executive Director of the Basel Action Network, argued: &quot;Industrial countries are treating the rest of the world as a digital dump.&quot;</description>
	<content:encoded><![CDATA[Developing countries have joined forces this week to defeat attempts by electronic equipment manufacturers represented by the Information Technology Industry Council (ITI) and industrialized powers including the European Union, US, Japan and Canada, to create loopholes that would allow repairable electronic waste to be exempt from the international Basel Convention hazardous waste trade control procedures. Jim Puckett, Executive Director of the Basel Action Network, argued: &quot;Industrial countries are treating the rest of the world as a digital dump.&quot;]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30539.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30539.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:13:51 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Thüringen startet Recyclinginitiative für mineralische Abfälle</title>
	<description>Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat vorgestern in Erfurt eine Initiative zum verstärkten Einsatz von Recycling-Baustoffen im Hoch- und Tiefbau gestartet. Vor Vertretern von Verbänden, Recycling- und Bauwirtschaft sowie Kommunen warb Reinholz für die Wiederverwendung von Bauschutt, Betonabbruch oder Schlacken aus der Stahlproduktion. Mit Kommunen und Wirtschaftspartnern will der Umweltminister die Chancen für die Verwendung von Recycling-Baustoffen ausloten.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat vorgestern in Erfurt eine Initiative zum verstärkten Einsatz von Recycling-Baustoffen im Hoch- und Tiefbau gestartet. Vor Vertretern von Verbänden, Recycling- und Bauwirtschaft sowie Kommunen warb Reinholz für die Wiederverwendung von Bauschutt, Betonabbruch oder Schlacken aus der Stahlproduktion. Mit Kommunen und Wirtschaftspartnern will der Umweltminister die Chancen für die Verwendung von Recycling-Baustoffen ausloten.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30537.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30537.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:20:09 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>EU commission launches consultation for a Green paper on plastic waste</title>
	<description>On 7 March 2013, the European Commission issued a green paper on plastic waste. The objective of this green paper is to consult stakeholders on responses to policy challenges posed by plastic waste. The Green Paper aims to gather facts and views in order to assess the impacts of plastic waste and define a European strategy to mitigate them. Stakeholders are invited to contribute their views on whether, and how, existing legislation should be adapted to deal with plastic waste.</description>
	<content:encoded><![CDATA[On 7 March 2013, the European Commission issued a green paper on plastic waste. The objective of this green paper is to consult stakeholders on responses to policy challenges posed by plastic waste. The Green Paper aims to gather facts and views in order to assess the impacts of plastic waste and define a European strategy to mitigate them. Stakeholders are invited to contribute their views on whether, and how, existing legislation should be adapted to deal with plastic waste.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30532.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30532.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:35:47 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Stromsteuer abschaffen? IK fordert schnelle Maßnahmen zur EEG-Umlage</title>
	<description>Mit großer Sorge bewertet die mittelständische deutsche Verpackungsindustrie die Kostenexplosionen bei der EEG-Umlage. Nach dem Scheitern der Verhandlungen zur Strompreisbremse zwischen Bund und Ländern erwartet die Bundesregierung zum 1. Januar 2014 einen weiteren Anstieg der Umlage auf mindestens 7 Cent pro Kilowattstunde. Das wäre eine Kostenverdoppelung innerhalb von nur zwei Jahren. Aus Sicht der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. muss diese Entwicklung umgehend gestoppt werden.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Mit großer Sorge bewertet die mittelständische deutsche Verpackungsindustrie die Kostenexplosionen bei der EEG-Umlage. Nach dem Scheitern der Verhandlungen zur Strompreisbremse zwischen Bund und Ländern erwartet die Bundesregierung zum 1. Januar 2014 einen weiteren Anstieg der Umlage auf mindestens 7 Cent pro Kilowattstunde. Das wäre eine Kostenverdoppelung innerhalb von nur zwei Jahren. Aus Sicht der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. muss diese Entwicklung umgehend gestoppt werden.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30529.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30529.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:17:20 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Bundesregierung nach Kontrolle von Elektroschrottabfällen gefragt</title>
	<description>Nach dem Export illegalen Elektroschrotts hat sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (17/13306) erkundigt. Nach Angaben der Fragesteller werden aus Deutschland jährlich schätzungsweise bis zu 124.000 Tonnen teilweise gefährlicher Elektroschrott unter anderem nach Asien und Afrika exportiert, ein Großteil davon in Länder des Südens. Nach einer EU-Verordnung (EG) Nr. 1013/2006 sei es jedoch illegal, defekte Elektronikartikel in Länder zu exportieren, die keine funktionierenden Entsorgungsstrukturen besitzen.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Nach dem Export illegalen Elektroschrotts hat sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (17/13306) erkundigt. Nach Angaben der Fragesteller werden aus Deutschland jährlich schätzungsweise bis zu 124.000 Tonnen teilweise gefährlicher Elektroschrott unter anderem nach Asien und Afrika exportiert, ein Großteil davon in Länder des Südens. Nach einer EU-Verordnung (EG) Nr. 1013/2006 sei es jedoch illegal, defekte Elektronikartikel in Länder zu exportieren, die keine funktionierenden Entsorgungsstrukturen besitzen.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30522.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30522.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:06:11 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Recyclingpapier: Kampagne soll Vorbildwirkung der öffentlichen Hand stärken</title>
	<description>Bundesbehörden sollen motiviert werden, Recyclingpapier &quot;grüner&quot; zu beschaffen. Das sieht eine gemeinsame Kampagne der Initiative Pro Recyclingpapier, des Umweltbundesamtes und der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des BMI vor. Die Kampagne begleitet das Maßnahmenprogramm &#039;Nachhaltigkeit&#039; der Bundesregierung, das in den Bundesbehörden die Nutzung von mindestens 90 Prozent Recyclingpapier bis 2015 vorsieht. UBA-Präsident Jochen Flasbarth hat die Schirmherrschaft der Kampagne übernommen.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Bundesbehörden sollen motiviert werden, Recyclingpapier &quot;grüner&quot; zu beschaffen. Das sieht eine gemeinsame Kampagne der Initiative Pro Recyclingpapier, des Umweltbundesamtes und der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung beim Beschaffungsamt des BMI vor. Die Kampagne begleitet das Maßnahmenprogramm &#039;Nachhaltigkeit&#039; der Bundesregierung, das in den Bundesbehörden die Nutzung von mindestens 90 Prozent Recyclingpapier bis 2015 vorsieht. UBA-Präsident Jochen Flasbarth hat die Schirmherrschaft der Kampagne übernommen.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30483.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30483.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:07:10 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Standortauswahlgesetz - für Altmaier ein &quot;Meilenstein&quot;, für DUH &quot;lückenhaft&quot;</title>
	<description>Auf Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier hat das Kabinett vor wenigen Tagen den Entwurf für ein Standortauswahlgesetz für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle beschlossen. Das Gesetz soll vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet werden. Dazu erklärt Bundesumweltminister Altmaier: „Der heutige Beschluss ist ein Meilenstein, um gemeinsam die letzte große Streitfrage der Kernenergienutzung zu lösen.&quot; Für die Deutsche Umwelthilfe enthält der Entwurf des neuen Gesetzes gravierende Lücken.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Auf Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier hat das Kabinett vor wenigen Tagen den Entwurf für ein Standortauswahlgesetz für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle beschlossen. Das Gesetz soll vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet werden. Dazu erklärt Bundesumweltminister Altmaier: „Der heutige Beschluss ist ein Meilenstein, um gemeinsam die letzte große Streitfrage der Kernenergienutzung zu lösen.&quot; Für die Deutsche Umwelthilfe enthält der Entwurf des neuen Gesetzes gravierende Lücken.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30482.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30482.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 18:02:41 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>7. UAP: BDE begrüßt Abkehr von der Deponierung recyclierbarer Abfälle</title>
	<description>Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. hat die gestern verabschiedeten Änderungen des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments zum Vorschlag der Kommission für das 7. Umwelt-Aktionsprogramm (7. UAP) begrüßt. Gleichzeitig kritisiert der BDE, dass der Vorschlag konkrete Vorgaben, wie etwa die Abfalldeponierung in der EU verringert werden soll, offen lässt. Und tritt für ambitionierte Recyclingquoten für alle Stoffströme zum Abbau von Recyclinghemmnissen ein.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. hat die gestern verabschiedeten Änderungen des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments zum Vorschlag der Kommission für das 7. Umwelt-Aktionsprogramm (7. UAP) begrüßt. Gleichzeitig kritisiert der BDE, dass der Vorschlag konkrete Vorgaben, wie etwa die Abfalldeponierung in der EU verringert werden soll, offen lässt. Und tritt für ambitionierte Recyclingquoten für alle Stoffströme zum Abbau von Recyclinghemmnissen ein.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30462.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30462.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:29:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Politikmemorandum: DWA bezieht Position zur Kreislaufwirtschaft</title>
	<description>Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat ihre aktuellen Standpunkte zur Umweltpolitik in einem neuen Politikmemorandum zusammengefasst. Dieses enthält auch Positionen der DWA zur Bundestagswahl 2013. Das Memorandum wurde am 24. April 2013 im Rahmen „Wasser Berlin International“ auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Themen sind u.a. de Sicherstellung der Phosphor-Rückgewinnung und eine eine praxisgerecht gestaltete Mantelverordnung.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat ihre aktuellen Standpunkte zur Umweltpolitik in einem neuen Politikmemorandum zusammengefasst. Dieses enthält auch Positionen der DWA zur Bundestagswahl 2013. Das Memorandum wurde am 24. April 2013 im Rahmen „Wasser Berlin International“ auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Themen sind u.a. de Sicherstellung der Phosphor-Rückgewinnung und eine eine praxisgerecht gestaltete Mantelverordnung.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30449.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30449.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:35:03 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Commission published &quot;Strategic report 2012-2013&quot; including waste projects</title>
	<description>The mission of the European Commission&#039;s Directorate General (DG) for Regional and Urban Policy is to strengthen economic, social and territorial cohesion by reducing disparities between the levels of development of regions and countries of the European Union. Recently the DG published his &quot;Strategic report 2012-2013 on the implementation of the current round of programmes 2007-2013&quot;. The Strategic report includes a factsheet on Environment.</description>
	<content:encoded><![CDATA[The mission of the European Commission&#039;s Directorate General (DG) for Regional and Urban Policy is to strengthen economic, social and territorial cohesion by reducing disparities between the levels of development of regions and countries of the European Union. Recently the DG published his &quot;Strategic report 2012-2013 on the implementation of the current round of programmes 2007-2013&quot;. The Strategic report includes a factsheet on Environment.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30445.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30445.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:18:24 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>EIC supports Estonian waste recycling with € 9 million</title>
	<description>Estonian Foundation Environmental Investments Centre gave 15 waste projects about € 9 million. The majority of projects involve waste recycling. Thanks to the projects supported, the use of new resources, and thereby the load on the environment, will decrease. The instruments for allocating the grant are obtained from the European Union Cohesion Fund. The grants were allocated for the recycling of separately collected construction, demolition, plastic, packaging, biodegradable, and mine waste and scrap paper.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Estonian Foundation Environmental Investments Centre gave 15 waste projects about € 9 million. The majority of projects involve waste recycling. Thanks to the projects supported, the use of new resources, and thereby the load on the environment, will decrease. The instruments for allocating the grant are obtained from the European Union Cohesion Fund. The grants were allocated for the recycling of separately collected construction, demolition, plastic, packaging, biodegradable, and mine waste and scrap paper.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30444.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30444.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:24:29 +0200</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Deutschland will Bergung von Atomabfällen aus dem Ärmelkanal prüfen lassen</title>
	<description>Das Bundesumweltministerium will in einer &quot;genauen Nutzen-Risiko-Abwägung&quot; untersuchen lassen, ob eine Bergung von Atommüll aus dem Ärmelkanal sinnvoll ist. Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser: &quot;Für uns ist entscheidend, ob es einen potenziellen Nutzen gibt, was die Hebung der Fässer angeht, und ob dieser potenzielle Nutzen wesentlich größer als der Aufwand ist und ob vor allen Dingen (...) die Gefahr einer Kontamination durch teilintakte Fässer oder Fässer besteht, die bei der Bergung beschädigt werden können.&quot;</description>
	<content:encoded><![CDATA[Das Bundesumweltministerium will in einer &quot;genauen Nutzen-Risiko-Abwägung&quot; untersuchen lassen, ob eine Bergung von Atommüll aus dem Ärmelkanal sinnvoll ist. Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser: &quot;Für uns ist entscheidend, ob es einen potenziellen Nutzen gibt, was die Hebung der Fässer angeht, und ob dieser potenzielle Nutzen wesentlich größer als der Aufwand ist und ob vor allen Dingen (...) die Gefahr einer Kontamination durch teilintakte Fässer oder Fässer besteht, die bei der Bergung beschädigt werden können.&quot;]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/30438.shtml</link>
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	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:10:08 +0200</pubDate>
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