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<title>Recyclingportal.eu News</title>
<link>http://www.recyclingportal.eu</link>
<description>Nachrichten auf www.recyclingportal.eu</description>
<language>de</language>
<copyright>MSV Mediaservice und Verlag GmbH</copyright>
<managingEditor>msvgmbh@t-online.de (Oliver Kürth)</managingEditor> 
<generator>WebCms by www.Confido.de, München</generator> 
<webMaster>msvgmbh@t-online.de (Oliver Kürth)</webMaster>
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<item>
	<title>EU Kommission sammelt Meinungen zu Ressourcenschonung und Recycling</title>
	<description>Damit Volkswirtschaften florieren, müssen sie in Zukunft natürliche Ressourcen weit effizienter einsetzen. Aus diesem Grund beabsichtigt die Kommission, die Verbrauchs- und Produktionspolitiken der EU zu überarbeiten, und hat eine öffentliche Konsultation eingeleitet, die bis zum 3. April laufen wird. Zu den vier wichtigen Bereichen, die die auf neun Wochen angesetzte Online-Konsultation abfragen will, zählen auch Politiken für Produktgestaltung, Recycling und Abfallbewirtschaftung.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Damit Volkswirtschaften florieren, müssen sie in Zukunft natürliche Ressourcen weit effizienter einsetzen. Aus diesem Grund beabsichtigt die Kommission, die Verbrauchs- und Produktionspolitiken der EU zu überarbeiten, und hat eine öffentliche Konsultation eingeleitet, die bis zum 3. April laufen wird. Zu den vier wichtigen Bereichen, die die auf neun Wochen angesetzte Online-Konsultation abfragen will, zählen auch Politiken für Produktgestaltung, Recycling und Abfallbewirtschaftung.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28086.shtml</link>
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	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:31:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>VKU: Funktionierende Abfallwirtschaft braucht klare Rahmenbedingungen</title>
	<description>Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordert für Deutschland klare Rahmenbedingungen für eine funktionierende Abfallwirtschaft. &quot;Die nicht endenden Diskussionen helfen uns an dieser Stelle nicht weiter. Im Sinne einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft müssen wir schnellstmöglich zu einem Abschluss kommen&quot;, erklärt Patrick Hasenkamp, Vize-Präsident des VKU und zugleich Werkleiter der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM). Am 8. Februar 2012 wird sich zum zweiten Mal der Vermittlungsausschuss mit dem Gesetz beschäftigen.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordert für Deutschland klare Rahmenbedingungen für eine funktionierende Abfallwirtschaft. &quot;Die nicht endenden Diskussionen helfen uns an dieser Stelle nicht weiter. Im Sinne einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft müssen wir schnellstmöglich zu einem Abschluss kommen&quot;, erklärt Patrick Hasenkamp, Vize-Präsident des VKU und zugleich Werkleiter der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM). Am 8. Februar 2012 wird sich zum zweiten Mal der Vermittlungsausschuss mit dem Gesetz beschäftigen.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28076.shtml</link>
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	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:43:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>BDEW begrüßt Vorschlag der EU-Kommission zur Liste prioritärer Stoffe</title>
	<description>&quot;Grundsätzlich ist die Überprüfung und Aktualisierung der bestehenden Liste prioritärer Substanzen und deren Anpassung an den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu begrüßen. Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen neuen Stoffe der prioritären Stoffliste sowie die Ableitung der einzelnen Umweltqualitätsnormen müssen jetzt aus Sicht der Wasserwirtschaft konkret geprüft werden&quot;, kommentierte Martin Weyand vom BDEW den Vorschlag der EU-Kommission, die Liste prioritärer Stoffe um 15 weitere Chemikalien zu ergänzen.</description>
	<content:encoded><![CDATA[&quot;Grundsätzlich ist die Überprüfung und Aktualisierung der bestehenden Liste prioritärer Substanzen und deren Anpassung an den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu begrüßen. Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen neuen Stoffe der prioritären Stoffliste sowie die Ableitung der einzelnen Umweltqualitätsnormen müssen jetzt aus Sicht der Wasserwirtschaft konkret geprüft werden&quot;, kommentierte Martin Weyand vom BDEW den Vorschlag der EU-Kommission, die Liste prioritärer Stoffe um 15 weitere Chemikalien zu ergänzen.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28074.shtml</link>
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	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:17:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>BDE: &quot;Brüssel wird das KrWG so nicht durchgehen lassen&quot;</title>
	<description>Im Vorfeld der Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat am 8. Februar 2012 wird zwischen den politischen Parteien derzeit um einige Formulierungen zur Abänderung einzelner Passagen des vorliegenden Entwurfes des Kreislaufwirtschafts-Gesetzes gerungen. Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. werden diese Änderungen am Ende nicht dazu führen, die Richtung dieses Gesetzes noch grundlegend zu ändern.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Im Vorfeld der Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat am 8. Februar 2012 wird zwischen den politischen Parteien derzeit um einige Formulierungen zur Abänderung einzelner Passagen des vorliegenden Entwurfes des Kreislaufwirtschafts-Gesetzes gerungen. Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. werden diese Änderungen am Ende nicht dazu führen, die Richtung dieses Gesetzes noch grundlegend zu ändern.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28064.shtml</link>
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	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:19:28 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Zukunft made in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltiger</title>
	<description>Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Er zeigt, dass Deutschland auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon erhebliche Fortschritte gemacht hat. Heute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Er zeigt, dass Deutschland auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon erhebliche Fortschritte gemacht hat. Heute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28063.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28063.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:33:36 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>NRW: Neues Tariftreue- und Vergabegesetz</title>
	<description>Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat das Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG-NRW) verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz, das voraussichtlich im Frühjahr 2012 in Kraft treten wird, legt die Landesregierung Mindeststandards für öffentliche Aufträge fest, die einen fairen Wettbewerb bei der Vergabe ermöglichen und Sozialverträglichkeit, Umweltschutz, Energieeffizienz sowie Qualität und Innovation sichern sollen, wie bvse-Justiziarin Eva Pollert den Mitgliedsunternehmen in einem Rundschreiben mitteilte.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat das Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG-NRW) verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz, das voraussichtlich im Frühjahr 2012 in Kraft treten wird, legt die Landesregierung Mindeststandards für öffentliche Aufträge fest, die einen fairen Wettbewerb bei der Vergabe ermöglichen und Sozialverträglichkeit, Umweltschutz, Energieeffizienz sowie Qualität und Innovation sichern sollen, wie bvse-Justiziarin Eva Pollert den Mitgliedsunternehmen in einem Rundschreiben mitteilte.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28055.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28055.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:50:11 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Systematische Umsetzung und Berichterstattung zur Energiewende? Fehlanzeige</title>
	<description>Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), hat am 19. Januar „eindeutige Verantwortlichkeiten“ für die Umsetzung der von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende gefordert. Diese fehlten bislang. Keitel kritisierte, dass noch zu oft unklar bleibe, „wofür Wirtschafts- oder Umweltpolitik, wofür Bund oder Länder die Verantwortung tragen“. Weitere Wirtschaftsverbände hadern mit der aus ihrer Sicht nur unzureichenden Fortschrittsüberwachung der Energiewende.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), hat am 19. Januar „eindeutige Verantwortlichkeiten“ für die Umsetzung der von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende gefordert. Diese fehlten bislang. Keitel kritisierte, dass noch zu oft unklar bleibe, „wofür Wirtschafts- oder Umweltpolitik, wofür Bund oder Länder die Verantwortung tragen“. Weitere Wirtschaftsverbände hadern mit der aus ihrer Sicht nur unzureichenden Fortschrittsüberwachung der Energiewende.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28049.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28049.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:15:41 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Berlakovich: Österreich ist mit Ressourceneffizienz-Aktionsplan EU-Vorreiter</title>
	<description>Unter dem Motto &quot;Mit weniger mehr erreichen&quot; steht der brandneue Ressourceneffizienz-Aktionsplan, den Umweltminister Nikolaus Berlakovich vor kurzem bei einem Pressegespräch in Wien vorgestellt hat. &quot;Ressourceneffizienz bedeutet, dass wir Rohstoffe, Energie und dadurch Betriebskosten sparen und gleichzeitig auch der Umwelt Verschmutzung und Abfälle ersparen. Da das eine eindeutige Win-Win-Situation für Ökonomie und Ökologie darstellt, haben wir als erstes Land Europas den &#039;EU-Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa&#039; umgesetzt&quot;, betonte Berlakovich.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto &quot;Mit weniger mehr erreichen&quot; steht der brandneue Ressourceneffizienz-Aktionsplan, den Umweltminister Nikolaus Berlakovich vor kurzem bei einem Pressegespräch in Wien vorgestellt hat. &quot;Ressourceneffizienz bedeutet, dass wir Rohstoffe, Energie und dadurch Betriebskosten sparen und gleichzeitig auch der Umwelt Verschmutzung und Abfälle ersparen. Da das eine eindeutige Win-Win-Situation für Ökonomie und Ökologie darstellt, haben wir als erstes Land Europas den &#039;EU-Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa&#039; umgesetzt&quot;, betonte Berlakovich.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28038.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28038.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:41:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Konjunkturpolitik: Grüne Staatshilfen zeigen wenig Wirkung</title>
	<description>Die großen Industrieländer haben in der Wirtschaftskrise gut 240 Milliarden Euro für Projekte in der Umwelttechnologie ausgegeben. Deutsche Unternehmen sind in einigen dieser Branchen zwar international führend, haben aber kaum von den grünen Staatshilfen profitiert, wie eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Die Gründe: Viele Projekte sind langfristig ausgelegt, kurzfristige Hilfen verpuffen schlicht.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Die großen Industrieländer haben in der Wirtschaftskrise gut 240 Milliarden Euro für Projekte in der Umwelttechnologie ausgegeben. Deutsche Unternehmen sind in einigen dieser Branchen zwar international führend, haben aber kaum von den grünen Staatshilfen profitiert, wie eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Die Gründe: Viele Projekte sind langfristig ausgelegt, kurzfristige Hilfen verpuffen schlicht.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28029.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28029.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:18:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Krahmer: WEEE-Neuregelung erhöht den Verwaltungsaufwand für Exporte</title>
	<description>Über verschärfte Sammelquoten soll die Sammlung und Wiederverwertung von Elektroschrott in Europa intensiviert werden. Nicht ausreichend betrachtet wird jedoch das Problem illegaler Exporte von Schrott in Drittstaaten, meint Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europaparlament. &quot;Der Export von Müll zur &#039;wilden&#039; Entsorgung ist auch unter den geltenden Regeln illegal. Der Bruch von Gesetzen wird nicht abgestellt, in dem die Gesetze verschärft werden, sondern mit konsequenter Strafverfolgung.&quot;</description>
	<content:encoded><![CDATA[Über verschärfte Sammelquoten soll die Sammlung und Wiederverwertung von Elektroschrott in Europa intensiviert werden. Nicht ausreichend betrachtet wird jedoch das Problem illegaler Exporte von Schrott in Drittstaaten, meint Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europaparlament. &quot;Der Export von Müll zur &#039;wilden&#039; Entsorgung ist auch unter den geltenden Regeln illegal. Der Bruch von Gesetzen wird nicht abgestellt, in dem die Gesetze verschärft werden, sondern mit konsequenter Strafverfolgung.&quot;]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28014.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28014.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:48:46 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>EU commission launches consultation on greenhouse gas emissions from ships</title>
	<description>Yesterday the European Commission launched a consultation on possible measures to reduce greenhouse gas emissions from ships. All interested stakeholders can send their contributions until 12 April 2012. The EU committed itself to reducing total greenhouse gas emissions by 2020 by at least 20 percent across all sectors. The 2008 legislation provides that if no international agreement was approved which included international maritime emissions before the end of 2011, the Commission should make a proposal to include these in the EU reduction commitment.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Yesterday the European Commission launched a consultation on possible measures to reduce greenhouse gas emissions from ships. All interested stakeholders can send their contributions until 12 April 2012. The EU committed itself to reducing total greenhouse gas emissions by 2020 by at least 20 percent across all sectors. The 2008 legislation provides that if no international agreement was approved which included international maritime emissions before the end of 2011, the Commission should make a proposal to include these in the EU reduction commitment.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28012.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28012.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:48:28 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>EIA: Strong enforcement needed to police new EU e-waste rules</title>
	<description>New rules governing the collection and disposal of electronic waste in the European Union have been approved – but while welcoming the move, the London-based Environmental Investigation Agency (EIA) warned the regulations would be meaningless without rigorous enforcement. Under the previous directive in 2003, approximately one-third of EU e-waste was disposed of properly, the remainder going into landfill or being diverted into illegal exports.</description>
	<content:encoded><![CDATA[New rules governing the collection and disposal of electronic waste in the European Union have been approved – but while welcoming the move, the London-based Environmental Investigation Agency (EIA) warned the regulations would be meaningless without rigorous enforcement. Under the previous directive in 2003, approximately one-third of EU e-waste was disposed of properly, the remainder going into landfill or being diverted into illegal exports.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28011.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28011.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:28:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Potocnik: WEEE directive gives major boost to resource efficiency</title>
	<description>Environment Commissioner Janez Potocnik welcomed the overwhelming support given by the European Parliament to an updated Directive on waste electrical and electronic equipment (WEEE). A vast majority of MEPs voted in favour of a deal which reflects a similar level of ambition to the Commission&#039;s original proposal. This means a major boost to resource efficiency in Europe for the years to come. Currently only one third of electrical and electronic waste in the European Union is reported by EU Member States to be separately collected and appropriately treated.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Environment Commissioner Janez Potocnik welcomed the overwhelming support given by the European Parliament to an updated Directive on waste electrical and electronic equipment (WEEE). A vast majority of MEPs voted in favour of a deal which reflects a similar level of ambition to the Commission&#039;s original proposal. This means a major boost to resource efficiency in Europe for the years to come. Currently only one third of electrical and electronic waste in the European Union is reported by EU Member States to be separately collected and appropriately treated.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28010.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28010.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:02:21 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>BDE: Neue EU-Richtlinie stärkt Recycling von Elektroaltgeräten</title>
	<description>Ziel der neuen WEEE-Richtlinie ist es, innerhalb von sieben Jahren die Sammelquoten bei Elek­troaltgeräten in allen EU-Mitgliedsstaaten deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus enthält sie Regelungen, die das illegale Verbringen von ausgedienten Geräten wirksamer als bisher unterbinden sollen. Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist die neue Elektro- und Elektronik-Altgeräterichtlinie ein wichtiges Instrument, mit dem das Elektro-Recycling in Europa spürbar gestärkt werden kann.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Ziel der neuen WEEE-Richtlinie ist es, innerhalb von sieben Jahren die Sammelquoten bei Elek­troaltgeräten in allen EU-Mitgliedsstaaten deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus enthält sie Regelungen, die das illegale Verbringen von ausgedienten Geräten wirksamer als bisher unterbinden sollen. Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist die neue Elektro- und Elektronik-Altgeräterichtlinie ein wichtiges Instrument, mit dem das Elektro-Recycling in Europa spürbar gestärkt werden kann.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28008.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28008.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:12:28 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>VKU: Novelle der WEEE-Richtline als Chance zur Verbesserung nutzen</title>
	<description>Das Europaparlament hat die Novelle der Richtlinie Waste Electrical and Electronic Equipment (WEEE) verabschiedet. Die Novelle verpflichtet die EU-Mitgliedsstaaten, 2012 bis 2016 weiterhin vier Kilogramm Elektroschrott pro Einwohner zu sammeln oder mindestens den Sammelschnitt der vergangenen drei Jahre zu erreichen. Diese Rücknahmequoten sollen ab 2016 auf 45 Gewichtsprozent der neu in den Markt gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte und ab 2019 auf 65 Prozent erhöht werden.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Das Europaparlament hat die Novelle der Richtlinie Waste Electrical and Electronic Equipment (WEEE) verabschiedet. Die Novelle verpflichtet die EU-Mitgliedsstaaten, 2012 bis 2016 weiterhin vier Kilogramm Elektroschrott pro Einwohner zu sammeln oder mindestens den Sammelschnitt der vergangenen drei Jahre zu erreichen. Diese Rücknahmequoten sollen ab 2016 auf 45 Gewichtsprozent der neu in den Markt gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte und ab 2019 auf 65 Prozent erhöht werden.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28007.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28007.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:03:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>bvse: WEEE-Novelle bringt  Fortschritt, hätte aber noch Potential</title>
	<description>&quot;Wir sehen die Änderung der Elektronikschrott-Richtlinie positiv. Der Europäische Gesetzgeber hat hier für echten Fortschritt gesorgt&quot;. So kommentierte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock die Entscheidung des Europäischen Parlaments. Der bvse sieht &quot;noch großes Potential&quot; in einer intensiveren Nutzung der in E-Schrott enthaltenen Wertstoffe. Immerhin würden alleine in Deutschland 142.000 Tonnen Elektrokleingeräte in der Mülltonne landen und nicht in zertifizierten Recyclinganlagen.</description>
	<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir sehen die Änderung der Elektronikschrott-Richtlinie positiv. Der Europäische Gesetzgeber hat hier für echten Fortschritt gesorgt&quot;. So kommentierte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock die Entscheidung des Europäischen Parlaments. Der bvse sieht &quot;noch großes Potential&quot; in einer intensiveren Nutzung der in E-Schrott enthaltenen Wertstoffe. Immerhin würden alleine in Deutschland 142.000 Tonnen Elektrokleingeräte in der Mülltonne landen und nicht in zertifizierten Recyclinganlagen.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28006.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28006.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:54:16 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Bundesumweltministerium fördert wieder Mini-KWK-Anlagen</title>
	<description>Das Bundesumweltministerium hat neue Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden. Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Das Bundesumweltministerium hat neue Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden. Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28001.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/28001.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:56:36 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>DGAW: Neues Abfallrecht fördert weder Rohstoffressourcen noch Energieeffizienz</title>
	<description>Die DGAW hat bereits schriftlich zum Referentenentwurf und im Rahmen der mündlichen Anhörung Stellung genommen. Ergänzend nimmt sie nach dem bisherigen Ergebnis des Gesetzgebungsverfahrens Stellung. Nach Auffassung der DGAW sind weder im Referentenentwurf noch im laufenden Gesetzgebungsverfahren Impulse für ein neues Abfallrecht im Sinne eines Stoffrechts gesetzt worden, die in besonderer Weise der Förderung der Rohstoffressourcen und der Energieeffizienz dienen werden.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Die DGAW hat bereits schriftlich zum Referentenentwurf und im Rahmen der mündlichen Anhörung Stellung genommen. Ergänzend nimmt sie nach dem bisherigen Ergebnis des Gesetzgebungsverfahrens Stellung. Nach Auffassung der DGAW sind weder im Referentenentwurf noch im laufenden Gesetzgebungsverfahren Impulse für ein neues Abfallrecht im Sinne eines Stoffrechts gesetzt worden, die in besonderer Weise der Förderung der Rohstoffressourcen und der Energieeffizienz dienen werden.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/27999.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/27999.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:23:46 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>72 Milliarden Euro: Enormes EU-Wirtschaftspotential bei besserer Müllentsorgung</title>
	<description>Mit der vollständigen Umsetzung der EU-Abfallgesetzgebung würden laut einer von der Europäischen Kommission veröffentlichten Studie bis 2020 72 Mrd. Euro im Jahr eingespart, der Jahresumsatz der EU-Abfallbewirtschaftungs- und Recyclingindustrie um 42 Mrd. Euro erhöht und über 400.000 Jobs geschaffen. Illegale Müllgeschäfte in den Mitgliedstaaten führen dazu, dass Chancen für wirtschaftliches Wachstum ungenutzt bleiben. Strengere nationale Kontrollen und bessere Kenntnisse über die Abfallbewirtschaftung würden die Lage jedoch bedeutend verbessern.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Mit der vollständigen Umsetzung der EU-Abfallgesetzgebung würden laut einer von der Europäischen Kommission veröffentlichten Studie bis 2020 72 Mrd. Euro im Jahr eingespart, der Jahresumsatz der EU-Abfallbewirtschaftungs- und Recyclingindustrie um 42 Mrd. Euro erhöht und über 400.000 Jobs geschaffen. Illegale Müllgeschäfte in den Mitgliedstaaten führen dazu, dass Chancen für wirtschaftliches Wachstum ungenutzt bleiben. Strengere nationale Kontrollen und bessere Kenntnisse über die Abfallbewirtschaftung würden die Lage jedoch bedeutend verbessern.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/27998.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/27998.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:59:49 +0100</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Bundesumweltministerium gründet Stiftung Zukunft des Kohlenstoffmarkts</title>
	<description>Das Bundesumweltministerium stellt im Rahmen der &quot;Internationalen Klimaschutzinitiative&quot; 10 Millionen Euro für die Gründung der Stiftung &quot;Zukunft des Kohlenstoffmarktes&quot; durch die KfW-Bank zur Verfügung. Die Stiftung gewährt Anschubfinanzierungen, die den Start von Klimaschutz-Programmen unter dem &quot;Mechanismus für umweltfreundliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, CDM), einem der Finanzierungsinstrumente für Klimaschutz nach dem Kyoto-Protokoll, ermöglichen.</description>
	<content:encoded><![CDATA[Das Bundesumweltministerium stellt im Rahmen der &quot;Internationalen Klimaschutzinitiative&quot; 10 Millionen Euro für die Gründung der Stiftung &quot;Zukunft des Kohlenstoffmarktes&quot; durch die KfW-Bank zur Verfügung. Die Stiftung gewährt Anschubfinanzierungen, die den Start von Klimaschutz-Programmen unter dem &quot;Mechanismus für umweltfreundliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, CDM), einem der Finanzierungsinstrumente für Klimaschutz nach dem Kyoto-Protokoll, ermöglichen.]]></content:encoded>
	<link>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/27992.shtml</link>
	<guid>http://www.recyclingportal.eu/Artikel/27992.shtml</guid>
	<category domain='http://www.recyclingportal.eu/'>Politik</category>
	<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:54:37 +0100</pubDate>
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